Veröffentlicht in Allgemein, Kinder und Familienleben, Kirchenjahr und Jahreslauf

Die Fastenzeit mit Kindern gestalten

Fasten? Nein danke!

„Bald beginnt die Fastenzeit. Wollen wir uns überlegen worauf wir verzichten?“, frage ich in der Faschingszeit meine Kinder. „Och nee, verzichten…“, stöhnen sie prompt einstimmig. Okay, da ist irgendetwas schief gegangen. Ich kann also hier leider keinen Erfahrungsbericht über erfolgreiche Fastenprojekte mit Kindern schreiben. Aber was heißt hier eigentlich erfolgreich? Ist das denn der Sinn des Fastens?

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Veröffentlicht in Allgemein, Gemeinde

Kindergottesdienste halten – Warum tun wir uns das an?

Sonntagmorgen im Gottesdienst. Begrüßung, Gebet, Lobpreis… Eine Zeit zum Ankommen, Herunterfahren, Stillwerden. Wenn da nicht… Da, dieses Gewusel in den Reihen, das Geflüster und Gekicher. Die Kinder! Einige bemerkt man kaum zwischen den Erwachsenen, anderen fällt es sichtlich und hörbar schwer, die Zeit abzuwarten. Es kommt mir vor, als wären meine Kinder immer die unruhigsten. Endlich, die Erlösung: „Die Kinder dürfen nun in den Kindergottesdienst gehen!“ Ich stehe auf und nehme eine Horde Kinder mit in den Nachbarraum.

Warum tue ich mir das eigentlich an? Warum gebe ich mir das Gewusel, Gekicher, Geflüster (und gern auch mal das laute Gelächter oder Geschrei) den ganzen Gottesdienst über statt mich von der Predigt erbauen zu lassen? „Kindergottesdienste halten – Warum tun wir uns das an?“ weiterlesen

Veröffentlicht in Allgemein, Kinder und Familienleben

Ihr Kinderlein kommet – aber wie viele?

Kinder – Gabe oder Plage des Herrn?

Wir viele Kinder gehören zur Familie? Da gehen die Wünsche auseinander. Die meisten Paare (darunter auch die noch kinderlosen)  finden zwei Kinder ideal. In christlichen Familien gibt es häufiger ein drittes, viertes, fünftes… Kind. „Kinder sind eine Gabe des Herrn und Leibesfrucht ist ein Geschenk“ heißt es in der Bibel (Psalm 127,3). Wie empfinden wir diese Aussage? Als Verheißung – oder vielleicht auch als etwas Bedrohliches? Geschenke lehnt man schließlich nicht ab (auch wenn man schon welche hat), sondern nimmt sie stets dankbar an. Oder?

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