Meine schwarz-weiße Woche

Meine schwarz-weiße Woche

Am Klavier #bewusstimhierundjetzt

Für mich gibt es Tätigkeiten, die mich regelmäßig problemlos in den Flow führen. Hinsetzen, anfangen, versinken, Zeit vergessen. Beim Schreiben zum Beispiel! Und dann gibt es Dinge, die mache ich eigentlich sehr gern, aber es gibt eine gewisse „Anfangshürde“ zu überwinden. Dazu gehört zum Beispiel das Nähen. Wenn ich gerade „drin“ bin, kann ich sehr kreativ und produktiv sein und darin aufgehen. Aber dann gibt es Zeiten, da verstaubt die Nähmaschine, weil ich mich nicht aufraffen kann…

So geht es mir auch mit dem Klavierspielen. Hier gibt es sogar verschiedene Hürden. Klavier zu spielen, wenn man kleine Kinder hat, ist für mich eine große Herausforderung, davon schrieb ich letzte Woche schon. Der Notensalat (Flöte, Klavier, Gitarre, Trompete…) müsste erstmal sortiert werden. Die Beleuchtung am Klavier ist ziemlich schlecht. (Warum ist mir das nicht früher aufgefallen?) Und wer nicht regelmäßig spielt, verlernt wieder. Das kann einen gewissen Frust erzeugen und die Lust nehmen, überhaupt anzufangen.

Die Blogreihe #bewusstimhierundjetzt von anny-thing hat mich sehr angesprochen. Weiterlesen

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Warten auf die Ankunft

Warten auf die Ankunft

– und wohin das Adventspäckchen reist…

Wenn man auf der Straße Menschen fragen würde, was „Advent“ bedeutet, wie viele wüssten es wohl? Und auch wenn wir es wissen, was bedeutet das für unseren Alltag? Ist mir immer bewusst, auf wen und was wir warten? Und wie gestalte ich die Ankunftszeit?

Das Ablenkungspotenzial ist groß: Shoppen bis zum letzten Tag, Termine ohne Ende, Weihnachtsfeiern, die mit dem Weihnachtsgeschehen eigentlich gar nicht zu tun haben, Vorbereitungen für das Fest, Geschenke besorgen… also eine ellenlange To-do-Liste. Was will ich noch alles schaffen vor Weihnachten, was noch im alten Jahr? Wir leben auf diese Termine hin und lassen uns gern dabei ein wenig hetzen. Weiterlesen