Krankheitszeiten mit Kindern meistern

Krankheitszeiten mit Kindern meistern

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Krankheitskarriere

Als ich mein erstes Kind bekam, war ich noch sehr jung. Ich hatte diese Vorstellung: Ich stille es lange und betreue es vorerst selbst… Natürlich würde es gesund sein! Und dann begann die ganz normale Elternrealität. Mit 8 Monaten bekam unser Sohn Husten, eine leichte Bronchitis. Leider gerieten wir an einen Kinderarzt, der sofort ein Antibiotikum verschrieb. Nicht lange danach ging es weiter:  Norovirus. Den anfänglichen Durchfall nahmen wir noch gelassen, dann setzte das Erbrechen ein… Das war das erste Mal, dass wir in der Notaufnahme der Klinik saßen. Der zweite Winter war dann der Beginn einer langen Pari-Boy-Karriere. (Wer diesen kennt, ist vermutlich ein Leidensgenosse.) Beim zweiten Kind mussten wir auf die ersten Zipperlein gar nicht lange warten, dank verschnupftem großen Bruder ging es schon bald nach der Geburt damit los. Wie war das nochmal mit dem Nestschutz? Weiterlesen

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Ruhe! Und wie ist das bei dir? (4)

Ruhe! Und wie ist das bei dir? (4)

Natalie Meyer vom Blog „Erdperle“  zu Gast bei FamilienLeben mit Gott

Wie kann man in einem vollen Alltag zur Ruhe kommen? Wo hat diese ihren Platz, wenn die Familie, die Arbeit, das Ehrenamt oder alles auf einmal einen fordert?

Ich habe andere christliche Blogger/innen, deren Alltag auf ganz verschiedene Weise herausfordernd ist, nach ihren Ansichten und Erfahrungen gefragt. Mein heutiger Gast eine junge Frau, Mutter von zwei Kleinkindern und Lehrerin in Elternzeit – und außerdem Bloggerin. Durch ihr Schreiben möchte sie Fragen des Alltags auf den Grund gehen und begibt sich hier auf „Perlensuche“…  Weiterlesen

Was haben wir in der Erziehung richtig gut gemacht?

Was haben wir in der Erziehung richtig gut gemacht?

Jetzt habe ich lang genug gefremdelt mit dem Thema #gutgemacht dieser Blogparade von „Mama on the rocks“ – und mache doch noch mit 🙂 Es ist doch ein bisschen seltsam, sich selbst zu loben. Zwar habe ich Dinge, von denen ich sagen könnte „Gut gemacht!“, aber mir ist zugleich auch bewusst, dass ich ohne Gottes Hilfe zu nichts fähig wäre. Zu gar nichts. Das meine ist ernst. So machen mich Dinge, die gut laufen, vor allem dankbar. Dankbar, dass wir unsere schöne Ehebeziehung haben und ein gutes Elternteam sind, dankbar für gesunde, fröhliche Kinder, dankbar für die Liebe, die wir weitergeben dürfen. Das Gleichgewicht ist doch so zerbrechlich, das zeigt das Leben immer wieder. Wenn ich also von meiner Leistung schreibe, dann erzähle ich zugleich von Dankbarkeit… Weiterlesen

Männersache

Männersache

Als ich mich mit der Frage beschäftigte, was die Bibel über Erziehung sagt, war ich etwas erstaunt. Die Bibel wendet sich in Erziehungsfragen nämlich vor allem an den Vater. Passt das in unsere heutige Zeit? Urteilt selbst… Weiterlesen

Christliche Erziehung heute

Christliche Erziehung heute

Erziehung ohne Gewalt

Die Bibel ist kein Erziehungsratgeber. Aber sie ist eine sehr gute Basis für das ganze Leben. Der Artikel „Gibt es eine christliche Erziehung?“ zeigt einige relevante Bibelstellen auf, in denen es um Erziehung geht. Letztendlich ist es aber nicht die Lösung, einzelne Verse herauszugreifen und über alles zu stellen. Viel mehr sind wir auch als Erzieher Nachfolger Jesu und lassen uns von ihm leiten.

Vor einigen Jahren gab es eine Studie, die herausstellte: Je gläuber, desto häufiger schlagen Eltern ihre Kinder. Unter Freikirchlern sollte Gewalt gegen Kinder besonders verbreitet sein.¹ Weiterlesen

Kinderfragen – Kinderantworten

Kinderfragen – Kinderantworten

Wenn dein Kind dich morgen fragt…

Bei den Hausaufgaben fragte mein damals siebenjähriger Sohn ganz unvermittelt: „Sag mal, Mama, warum sagt man am Ende vom Gebet immer <Amen>? Ist das so was ähnliches wie <Enter> beim Computer?“

Manchmal staune ich über die Gedanken, die Kinder sich so machen. Weiterlesen

Krippe, Kita, Kindergarten – Muss das eigentlich sein?

Was den Krippenbesuch betrifft, habe ich bei unseren Kindern offensichtlich alles komplett falsch gemacht. Als mein Großer mit 16 Monaten in die Kinderkrippe kam, fanden andere Eltern dies unverantwortlich. „Man bekommt doch kein Kind um es dann wegzugeben?!“

Zeitsprung, 13 Jahre später: „Was, dein Kleiner geht gar nicht in die Krippe? Ja, wenn ihr euch das leisten könnt… Ist ihm denn gar nicht langweilig zu Hause? Und in der Krippe lernen die Kinder ja auch etwas!“ Damals war ich die Rabenmutter, die ihr Kind weggab. Jetzt bin ich die Rabenmutter, die ihr Kind zu Hause behält.

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