Der Blick über den Tellerrand

Heute möchte ich wieder einige ganz unterschiedliche Netz-Fundstücke des letzten Monats mit euch teilen: Wertvolle Artikel für Paare, Ideen für das Leben mit Kindern, Input für das eigene Glaubensleben und Anregungen für das Leben in Gemeinschaft. Lasst euch inspirieren ❤

Obstteller zum Erntedankfest mit Kindern, Der Blick über den Tellerrand, Blogempfehlungen

Als Paar leben

Auf „Alltagsstückwerk“ findet ihr „Waschmaschine und Weihnachtsbaumständer“, einen wunderbaren Artikel, in dem es darum geht, wie das mit den Sprachen der Liebe so aussehen kann… Eine ähnliche Begebenheit hatten wir kürzlich auch 🙂 Ich ärgerte mich, weil ich vergessen hatte, Kaffee zu kaufen. Am anderen Morgen kam mein Mann in seiner Pause extra von der Arbeit nach Hause (okay, die ist nur drei Häuser weiter, aber es geht ja um die Absicht dahinter…), um mir einen heißen Becher Kaffee zum Frühstück vorbeizubringen. Ich habe mich den ganzen Tag darüber – also über meinen Mann – gefreut. Übrigens kann ich mich nicht daran erinnern, wann mein Mann mir das letzte Mal Blumen mitgebracht hat. Na und?!

Einen weiteren bereichernden Artikel für Paare findet ihr auf „Untangled for you“. Constanze schreibt darüber, wie es ist, wenn beide Partner introvertiert sind. Durchaus auch bereichernd zu lesen, wenn es nur auf einen von beiden zutrifft – oder wenn man solche Paare kennt 😉

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Mit Kindern leben

Jojo hat auf „VollkommenBesonders“ wieder einen wundervollen Artikel über das Beten geschrieben, denn ich euch nicht vorenthalten möchte. In „Mit dem Vaterunser beten“ gibt sie Einblick in das Gebetsleben ihrer Familie. Wer hier schon länger liest, der weiß, dass mit das Beten mit Bibelversen sehr am Herzen liegt. Danke für diese Inspiration dazu…

Suchst du noch nach Ideen, was man mit Kindern zum Thema „Himmelfahrt“ machen könnte? Wann immer ich Material oder Ideen brauche (zum Beispiel für den Kindergottesdienst), schaue ich zuerst bei „christliche Perlen“ vorbei. Und natürlich hat Tina eine gute Idee für Himmelfahrt parat 🙂

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Glaubensleben

Auf „Heldenmut“ fand ich einen Artikel, der mich noch länger beschäftigt hat. In der Bibel steht: „Konzentriert euch auf das, was wahr und anständig und gerecht ist. Denkt über das nach, was rein und liebenswert und bewunderungswürdig ist, über Dinge, die Auszeichnung und Lob verdienen.“ (Philipper 4,6-8) Der Artikel „Nur in deinem Kopf?“ beschreibt, was das für den Alltag bedeuten kann.

Auf „Unerschütterlich“ schreibt Nadine in „Verankert – zum kindlichen Vertrauen zurückfinden“ ihre Gedanken zu Matthäus 18,3: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…“ Ja, wie sind Kinder denn? Und was können wir von ihnen für unser Glauben lernen?

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Gemeinschaft leben

Lenas Blog „Der besondere Alltag“ heißt jetzt „Segenregen“. Der Name ist Programm… Lenas Familie ist gerade von einer langen und weiten Reise zurückgekehrt und sie teilt ihre Erfahrungen und wertvolle Gedanken dazu mit uns. In Einander unterstützen“ geht es darum, wie wir andere Familien unterstützen können, die ihrer Berufung folgen und etwas dafür aufgeben.

Dazu passt diese Bibelstelle, die ich kürzlich fand:

Jesus spricht: „Ich versichere euch: Niemand bleibt unbelohnt, der irgendetwas aufgibt, um die Gute Nachricht verkünden zu können, dass Gott seine Herrschaft jetzt aufrichtet.“

(Lukas 18, 29)

Liebe Leserin, lieber Leser, dazu sollst auch du gesegnet sein!

 

Deine

Handschrift

 

 

 

 

 

 

 

 

slowmami

(im Glauben) wachsene – Familie sein – Aktion

 

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9 Kommentare zu “Der Blick über den Tellerrand

  1. Ich bin ein großer Fan deines Blogs und stimme dir zu! Glück stellt sich meistens dann ein, wenn wir etwas tun, wovon wir glauben, dass es wichtig ist. Das gilt auch im Familienleben. Gott hat die Familie geschaffen, damit wir vieles lernen und unser volles Potenzial als Mitglieder seiner Familie erreichen können (2. Korinther 6,18; Hebräer 2,10-11; 1. Johannes 3,2). Ein weiterer Segen des Familienlebens sind Kinder: „Siehe, Kinder sind eine Gabe des Herrn, und Leibesfrucht ist ein Geschenk. Wie Pfeile in der Hand eines Starken, so sind die Söhne der Jugendzeit. Wohl dem, der seinen Köcher mit ihnen gefüllt hat“ (Psalm 127,3-5).
    LG
    Paula

    Gefällt 1 Person

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