Die Superfrau (2)

Die makellose biblische Frau aus Sprüche 31 hat nichts mit dir zu tun? Das glaube ich nicht! Ich habe in meinem Alltag nach ihr gesucht… und konnte sie finden!

Nach „Die Superfrau (1)“ folgt nun die „Die Superfrau (2)“ und ich nehme die Verse 16 – 22 genauer unter die Lupe…

Sie hält Ausschau nach einem ertragreichen Feld und kauft es; von dem Geld, das ihre Arbeit einbringt, pflanzt sie einen Weinberg.

Himbeeren, mit Kindern das Ernte-Dank-Fest feiern, Die Superfrau aus Sprüche 31

Ich habe keine Feld, nur einen Garten (was für ein Geschenk!). Die kluge Frau pflanzt zum Beispiel Beeren… wenig Arbeit und viel Begeisterung bei den Kindern 🙂

 

Unermüdlich und voller Tatkraft ist sie bei der Arbeit; was getan werden muss, das packt sie an!

Post, Ordnung, Die Superfrau aus Sprüche 31

Arbeit, die ich nicht leiden kann: Post machen, Formulare ausfüllen, Papiere bearbeiten… Aber: „Was muss, das muss!“

 

Sie merkt, dass ihr Fleiß Gewinn bringt; beim Licht der Lampe arbeitet sie bis spät in die Nacht.

Computerlicht in der Nacht, Die Frau aus Sprüche 31

Ehrlich gesagt bin ich ja eher dann stolz, wenn ich am Abend den „Absprung“ zu der von mir festgelegten Zeit auch wirklich schaffe…

 

Mit geschickten Händen spinnt sie ihr eigenes Garn.

Nähmaschine, Die Superfrau aus Sprüche 31

Ich spinne nicht… Aber ich habe eine Nähmaschine, an der ich mich leider zu selten freue!

 

Sie erbarmt sich über die Armen und gibt den Bedürftigen, was sie brauchen.

Weihnachten beginnt im Oktober - Weihnachten im Schuhkarton, Geschenke auf dem Küchentisch, Die Superfrau aus Sprüche 31

Zu Besuch bei einer Superfrau, die sich für bei „Weihnachten im Schuhkarton“ einbringt.

 

Den kalten Winter fürchtet sie nicht, denn ihre ganze Familie hat Kleider aus guter und warmer Wolle.

Garderobe mit Schneeanzügen, die Superfrau aus Sprüche 31

Nach Ende der Baby- und Kleinkindzeit hat der Wollanteil hier deutlich abgenommen. Dies ist nur ein kleiner Teil der Garderobe, die sich mittlerweile bis in den Keller erstreckt… Die Umstellungszeit von Sommer- auf Wintersachen finde ich in der Großfamilie echt immer anstrengend. Und am Ende hat dann doch jeder alles was er so braucht 🙂 Auf die Sommerumstellung freue ich mich jetzt schon…

 

Sie fertigt schöne Decken an, und ihre Kleider macht sie aus feinem Leinen und purpurroter Seide.

Fleecedecke mit Feuerwehr, die Superfrau aus Sprüche 31

Ich denke, Feuerwehr-Fleece geht statt Seide und Leinen durch… Oder? Nicht genäht, nur selbst ausgeschnitten 🙂

 

Fortsetzung folgt!

Ich wünsche allen Superfrauen – und Supermännern – eine gesegnete Woche!

Schriftzug vor Himmel, Deine Martha, FamilienLeben mit Gott, christlicher Blog

Dieser Artikel ist ein Beitrag aus der Reihe „Muntermacher am Montag“.

FamilienLeben mit Gott, Blog, MUnTermacher am Montag

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11 Kommentare zu “Die Superfrau (2)

  1. Oh ja, Papierkram und Telefonate sind auch das, was ich am aller aller unliebsten mache. 😀 Himbeeren sind auch das einzige, was bei uns wächst. Meine Schwiegermutter hat den tollsten Nutzgarten, den ich kenne, aber mir fehlt einfach der grüne Daumen. ^^ Bin schon auf den nächsten Teil gespannt. 🙂

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  2. Papierkram, Himbeeren und Umstellung auf Sommer … man könnte glatt meinen wir sind verwandt 😉
    Es tut so gut, zu lesen, wie es bei anderen Superfrauen läuft … vielen Dank dafür 👍Sei gesegnet! Liebe Grüße Daniela

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  3. WUNDERBAR auf den Punkt gebracht!
    Und Eure Gaderobe gefällt mir… und auf den Wechsel zu Frühlingskram freue ich mich auch soooo sehr. Diese Jacken über Jacken und Stiefel im Eingang nerven manchmal 🙂
    Seeehr ermutigend Deine zwei Superfrau-Beiträge!
    Tina

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    • Liebe Tina, vielen Dank! DIe Kindergarderobe hat mein Mann aus Resten zusammengebaut (die Stange ist eigentlich eine Gardinenstange…), aber ich find sie auch schnuckelig 🙂 Wir haben ganz viele einzelne Handschuhe, ich hab keine Lust mehr auf Winter… Liebe Grüße, Martha

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  4. Nach wie vor TOLLE IDEE, nicht den ANSPRUCH zu suchen, sondern das was schon da ist! (und den Anspruch erst in 2. Linie)
    Auch ich habe mir das ganze Kapitel 31 verstärkt zu Gemüte geführt und es in verschiedenen Übersetzungen gelesen. (Schwierig finde ich, dass die Worte -je nach Übersetzung- teilweise sehr unterschiedlich sind; gerade bei den Sprüchen.)
    SPANNEND finde ich, dass dies ja die Worte einer Frau, einer Königinnen-Mutter > an ihren Sohn (den König) sind! Eine Art Lebensbrief, „Best of – was ich dir mitgeben kann“. Und als ERSTES sagt sie: (Elberfelder) „Gib nicht den Frauen deine Kraft!“ Häh? Wie meint sie das?? Soll ich als Mann mich NICHT für Frauen einsetzen?? (Scheint aber weniger mit den anderen Versen zu passen.) Daher tendiere ich persönlich eher zu der Interpretation der Schenkelklopfer-Bibel (Volxbibel): „Verpulvere nicht deine ganze Power mit Frauengeschichten!“ Sprich: „Hüpf‘ nicht mit jeder in die Kiste.“

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