Stress lass nach… Entspannter durch die Adventszeit

Besinnlichkeit?

Als ich das erste mal Mutter wurde, konnte ich den Weihnachtsstress anderer Familien überhaupt nicht verstehen. Warum ist der Advent denn so nervenaufreibend? Ich liebte diese Zeit und versuchte, sie bewusst mit meiner Familie zu gestalten. In der Dämmerung setzten wir uns mit Tee oder Punsch zusammen, lasen Weihnachts(bilder)bücher, sangen oder bastelten Kleinigkeiten. Jeden Tag stellten wir ein weiteres Teelicht auf das Regal und freuten uns auf den Heiligen Abend. Wir nannten es Adventsstunde und genossen es. An den Wochenenden tingelten wir über Weihnachtsmärkte. Nicht über den großen Christkindlesmarkt, sondern über die kleineren in den Dörfern und Städtchen drumherum. Dabei entdeckten wir liebevoll gestaltete Schmuckstücke, z.B. einen Krippenweg, einen Klostermarkt, eine lebendige Weihnachtskrippe oder unterstützenswerte Projekte. Ja, so war das…

Szenenwechsel. Heute haben wir fünf Kinder zwischen 3 und 16 Jahren. Die erste Weihnachtsfeier findet noch im November statt. Sie ist so aufwändig, dass (eigentlich…) alle Eltern mit anpacken müssen. Backen, kochen, einkaufen, basteln mit den Kindern, verkaufen, aufbauen, dekorieren, abbauen…  Alle Jahre wieder ist das der Auftakt zu einem Weihnachstfeier- und Adventsbasar-Marathon. Wir haben drei Schulen, einen Kindergarten, zwei Sportvereine, eine Arbeitsstelle und – zum Glück – auch eine Gemeinde. Dieses Jahr kommen wir in der Summe auf 9 ganz unterschiedliche Weihnachtsfeiern und -veranstaltungen (wenn ich nichts vergessen habe). Dazu kommen natürlich Krippenspiel-, Tanz- und Musikproben. Manche Feiern sind sehr aufwändig, andere eher einfach. Manche (wenige) sind sehr schön und weihnachtlich, andere einfach nur lästig… Die Wochenenden im Advent sind ratzfatz gefüllt bis zum Rand, ohne das wir selbst großartig etwas aktiv geplant hätten. Ich hoffe, wir finden die Zeit, noch einen Weihnachtsbaum zu schlagen! Ach ja, und dann hat sich natürlich auch die Zahl der zu besorgenden Geschenke leicht erhöht in den letzten Jahren. Ach, du liebe Weihnachstzeit 🙂

Umdenken

Der Kontrast zwischen dem Früher und dem Heute ist groß. Gehöre ich inzwischen selbst zu den über Stress klagenden Eltern?  Ich möchte jedenfalls darin stecken bleiben, mich nur abzuhetzen und dabei immer wieder zu ärgern oder dauernd erschöpft zu sein.

Innehalten, den Blick neu ausrichten. Leben gestalten statt gelebt zu werden. Vielleicht ist die Adventszeit ja ideal dafür? Ich möchte diese Adventszeit nicht nur an mir vorbeiziehen lassen, sondern vielmehr das Warten gestalten.

Was ist mir wichtig? Manche Weihnachtsfeiern haben kaum etwas mit Weihnachten zu tun. Ich könnte gut drauf verzichten. Ich kann aber auch nicht zu einem Kind sagen: Auf deine Sportfeier verzichten wir. Viele Kinder bedeuten einfach auch mehr „Hochzeiten, auf denen man tanzt“. Trotzdem denke ich, dass wir selbst etwas tun können.

Ideensammlung für eine Entschleunigung im Advent

Adventsstunde

Unsere Adventsstunde machen wir immer noch. Trotzdem. Sie findet aufgrund der vielen Termine nicht mehr täglich statt, aber wann immer es geht. Es sind auch selten wirklich alle dabei, aber jeder irgendwann mal da. Meistens ist es auch keine ganze Stunde, sondern einfach ein bisschen gemeinsam verbrachte Zeit, in der Jesus der Mittelpunkt ist. Und gemütlich und schön finden es immer noch alle…

„Wo zwei oder drei in deinem Namen versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ Matthäus 18,20

Positiver Nebeneffekt: Nebenbei entstehen Basteleien, die wir Weihnachten verschenken. Auch Sport- und Musiklehrer oder Nachbarn freuen sich über eine Weihnachtskarte und einen gebastelten Stern…

Sabbatmonat

Vor zwei Jahren war ich in der Vorweihnachtszeit sehr erschöpft. Es war mir ein dringendes Anliegen, die Aktivitäten so klein wie möglich zu halten. Doch welche Back-, Bastel- und Verkaufsaktionen sage ich ab? Ich traf einen „radikalen“ Entschluss: Alle! Wir sagten offen, dass wir uns eine Art Sabbatmonat nehmen würden und halfen nirgends mit. Es fiel mir nicht ganz leicht, nach der dritten „Jetzt-tragt-euch-doch-bitte-mal-in-die-Verkaufslisten-ein“-Mail standhaft zu bleiben. Doch ich stellte fest, dass es viel leichter war, zu allem „nein“ zu sagen statt nur zu einzelnen Aktionen. Wir gingen trotzdem zu Feiern und Festen, fühlten uns aber nicht verpflichtet. Da wir nirgends eingespannt waren, konnten wir es wirklich ohne Einschränkung genießen. Diese Erfahrung tat uns so gut, dass wir beschlossen, in gewissen Abständen ein Jahr mit Sabbatdezember einzuführen. Gerade für Familien mit einer „ausgedehnten“ Kinderphase wie bei uns kann ich das nur empfehlen. (Übrigens auch mal für den Juli, der hier ganz im Zeichen der Sommerfeste steht und ähnlichen Arbeitsaufwand für uns als Familie bedeutet.)

Stress lass nach, Entschleunigung in der Adventszeit, Pyramide und Adventskranz

Innehalten statt Stress verwalten…

Das freie Wochenende

Frühzeitig und noch bevor die Termine für die Weihnachtsfeiern bekannt sind, könnte man ein Auszeitwochenende festlegen. Mein Mann fährt mit uns in der Adventszeit gern in seine Heimat, um von dort aus einen Weihnachtsmarkt im Erzgebirge zu besuchen. Das klappt wirklich nur, wenn wir uns das ganz früh überlegen und dann konsequent die Termine an diesem Wochenende absagen. Ehrlicherweise muss ich sagen: Dieses Jahr ist uns das leider nicht gelungen… (Der Advent ist aber auch besonders kurz 🙂 )

Weihnachtspost

Leider schaffe ich es nie, an wirklich alle Freunde Weihnachtskarten oder -Päckchen zu verschicken (wäre ehrlich gesagt auch zu teuer…). Also tu ich das, was ich gut kann und schaffe. Ich schreibe einen Rundbrief über unser Jahr mit ein paar Fotos, den ich per Mail verschicke. Beim Schreiben gebe ich mir viel Mühe, damit es nicht so ein „Schau-mal-was-meine-Kinder-alles-Tolles-können-und-machen“-Rundschreiben wird. Es darf gern ein bisschen witzig sein und weil es mir großen Spaß macht, sammle ich für den Weihnachtsbrief manchmal schon in den Sommerferien Ideen… Ich weiß, dass manche Menschen sogar auf diesen Brief warten und es ist echt toll, dass ich auf diese Weise wenigstens einmal im Jahr Kontakt habe zu Leuten, von denen ich sonst kaum höre. Es kommen auf die Mail nämlich viele Antworten! Diese beantworte ich dann (meistens) „ganz entspannt“ und mit viel Freude bis zum Ende des Winters noch einmal.

Planung

Nicht nur im punkto Zeit bietet sich eine langfristige Planung an, auch bezüglich der Geschenke. Ich gebe zu, das ist nicht meine Stärke. Ich bin eher die, die am 23.12. noch herumfährt, um die letzten Kleinigkeiten zu besorgen… Mittlerweile habe ich mir aber angewöhnt, das Jahr über schon Geschenkideen zu sammeln und in meinem Kalender zu notieren. Gerade für „Kleinigkeiten“ finde ich das sehr sinnvoll, denn oft steht man so ratlos da, wenn die Paten oder Kindergeburtstagsgäste fragen: „Und was können wir schenken?“

Einfach schenken

Es gab schon Jahre, da bin ich über die Geschenkeflut für die Kinder fast verzweifelt. Sicher haben wir da auch selbst unseren Teil beizutragen, es war ja gut gemeint. Viele, viele Pakete. „Nur“ ein Buch? Flog gleich in die Ecke. Als ich einmal ein nagelneues Fahrzeug am nächsten Tag wieder verschwinden ließ, weil ich es zu viel fand, ist das nicht mal aufgefallen… Ich glaube, man kann das den Kindern gar nicht vorwerfen, sie waren einfach überfordert.

Stattdessen wurde mir immer klarer, dass wir Regeln für das Schenken brauchen. Zum Vorbild wurde mir eine Familie, die konsequent drei Dinge pro Kind schenkte: „Ein großes Geschenk, ein kleines Geschenk und was zum Lesen.“ Verwandte und Paten durften sich an diesen drei Geschenken beteiligen, aber nichts extra kaufen. Ganz so konsequent schaffen wir das nicht, aber wir achten mehr auf die Menge. „Qualität statt Quantität“ ist auch eine gute Richtlinie. Schön finde ich zu Weihnachten auch ein Gemeinschaftsgeschenk, von dem alle etwas haben, zum Beispiel ein Spiel.

Mein Mann und ich schenken uns übrigens gegenseitig nichts. Das ist natürlich nun auch eine Frage der Liebessprache der beiden Partner. Uns sind Geschenke nicht so wichtig und es entspannt so. Meistens kaufen wir uns etwas Schönes gemeinsam, das uns beiden gefällt. Ein Buch, eine CD oder Karten für eine Veranstaltung. Auch unter den Erwachsenen in der Verwandtschaft wird nur ohne Druck geschenkt. Wer eine Idee hat, darf, aber keiner muss. Oft schenken wir uns gegenseitig Kalender, gern mit eigenen Fotos. Die Kinder im Verwandtenkreis werden natürlich mit Geschenken bedacht, aber es entspannt ungemein, wenn man sich um die Erwachsenen nicht so viele Gedanken machen muss 🙂 Und außderdem: Was ist denn das wirkliche Geschenk an Weihnachten?

„Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR.“ (Lukas 2, 10-11)

Einfach feiern

Für das Weihnachtsfest gibt es viele Möglichkeiten, Druck und Stress herauszunehmen. Weihnachten geht es um die Geburt des Heilands – alles andere ist Beiwerk… Und Feiern bedeutet für uns vor allem, Gemeinschaft zu haben. Das Essen darf einfach sein. (Als Vegetarier haben wir schon mal keinen Stress mit der Weihnachtsgans 🙂 ). Wenn jemand es liebt, in der Küche zu werkeln – wie glücklicherweise mein Mann – darf er das, aber wir müssen nicht. Und wie oft hat man während der Feiertage sowieso von allem zu viel… Zu viel Essen, zu viel Stress, zu viele Erwartungen und am Ende womöglich Streit? Und wo ist da Jesus?

Hauptsache, dass die Hauptsache die Hauptsache bleibt. (Reinhold Ruthe)

„Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Jesu Christi, zu einem anderen Evangelium, obwohl es doch kein anderes gibt.“ (Galater 1,6–7)

Neues probieren

Traditionen sind etwas Wunderbares. Klein und Groß lieben sie gleichermaßen, sie geben Geborgenheit und ein Heimatgefühl, man freut sich darauf. Trotzdem möchte ich Mut machen, zu experimentieren. Wer nur an Altem festhält, könnte etwas verpassen. Wir haben gerade an Weihnachten schon manches ausprobiert. (Vielleicht in unserem Fall manchmal etwas zu viel, die Kinder signalierten uns schon den Wunsch nach mehr Tradition….)

Weihnachten zwischen Umzugskisten, Weihnachten bei den Eltern oder Schwiegereltern, Weihnachtsessen mit Freunden bei uns oder woanders, Übernachtungsgäste, Weihnachten jemanden einladen, der sonst vielleicht allein wäre… Gerade darüber möchte ich mir noch mehr Gedanken machen und offener sein. Ich glaube nicht, dass Weihnachten „nur“ ein Fest der Familie sein sollte. Wie können wir darüber hinaus Weihnachten Freude teilen und schenken?

Stress lass nach, Enspannter durch die Adventszeit, Kerzen und Stern im verschneiten Garten

Entspannte Deko-Tipps

Ich habe mich davon verabschiedet, dass Anfang Dezember alles geschmückt sein muss. Wir gestalten so nach und nach. Zuerst kommen meist die Kerzen und die Pyramide, danach die Fenster, mein Mann kümmert sich irgendwann um die Außenbeleuchtung (Herrenhuter Stern!) und am Ende steht die Eisenbahnplatte im Wohnzimmer. Ehrlich gesagt kann ich nicht soooo viel damit anfangen (der Aufwand!), aber mein Mann und die jüngeren Kinder sind begeisterte Eisenbahner und bauen Jahr für Jahr an der Landschaft weiter. Ein Foto kann ich leider noch nicht liefern, da die Eisenbahnplatte bisher nicht aufgebaut ist. Ist ja auch noch Zeit bis Weihnachten…

Der Großteil der Deko ist bei uns selbstproduziert, der Weihnachtbaumschmuck sogar komplett. Bei fünf Kindern kommt im Laufe der Jahre durch Kindergarten und Schule schon einiges zusammen. Sie lieben es, „ihre“ Sachen an den Baum zu hängen. Wir basteln aber auch selbst in der Adventsstundenzeit… Jedoch mit Einschränkungen!

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Einfache Bastelideen – mit Dingen, die man im Haushalt findet…

Dieser Blog ist sicherlich alles andere als ein Mal- und Bastelstübchen. Basteln macht mir auch nur unter gewissen Umständen Spaß (und das wurde schon kritisiert, denn Grundschullehrerinnen müssen gern basteln. Echt???) Die Bedingungen:

  1. Es muss schnell gehen.
  2. Es muss einfach sein.
  3. Es muss trotzdem schön aussehen.

Hier einige Beispiele aus der aktuellen Saison 🙂 …

Sterne aus Teepapier

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  • Man benötigt vier gleiche Teepapiere, eine Schere, Klebestift
  • die weißen Ränder links und rechts werden abgeschnitten
  • indem man ein Dreieck faltet, entsteht ein erstes Quadrat, das abgeschnitten wird
  • pro Teepapier erhält man zwei zum Dreieck gefaltete Quadrate, den Rest vom Papier kann man aufheben und später noch kleinere Sterne nach gleicher Methode basteln
  • je eine Ecke wird zum rechten Winkeln hin umgeklappt – am schönsten sieht es aus, wenn man auf das Muster des Papiers achtet und alle genau gleich faltet
  • Die Ecken werden wie im Bild zusehen zuammengeklebt, darauf achten, dass zwischen den Zacken (so ungefähr…) ein rechter Winkel entsteht
  • Zacken zufügen, bis der Kreis geschlossen ist (auch die letzte Zacke fixieren)
  • den Innenstern herunterdrücken, fertig

Sterne aus Butterbrottüten

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Mittlerweile ein Klassiker, den man mit viel oder wenig Aufwand gestalten kann.

Man benötigt: Butterbrottüten, Schere, Klebestift oder Flüssigkleber

Anleitung zum Beispiel hier

Teelichter mit einer Botschaft

Umriss eines Teelichts zeichnen, eine Botschaft hineinschreiben (In der Mitte Platz lassen für den Docht). Das Papier zwischen Wachs und Aluminium platzieren. (Das Herausnehmen des Wachsblocks geht nicht bei allen Teelichtern gleich gut… Leider hab ich da noch keinen ultimativen Tipp, welche gut sind.) Zündet man das Teelicht an und wartet, bis der Wachs flüssig geworden ist, wird die Botschaft sichtbar.

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Weihnachtsbäume aus Muffinpapier

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Einfache Weihnachtskarten

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Wir basteln mit den Kindern zusammen Weihnachtskarten, manche mache ich aber auch gern allein. Dafür verwende ich gern „Kunstwerke“ der Kinder. Es geht ganz schnell und die Kinder sind trotzdem auf gewisse Weise „beteiligt“. Ich finde bei Karten gilt oft: Weniger ist mehr. Ich sammle Bilder, die die Kinder im Laufe des Jahres mit Wasserfarben gemalt haben (Unmengen an Auswahl!). Farblich schöne Ausschnitte klebe ich hinter weihnachtliche Motive, die ich aus den Karten ausgeschnitten habe (Baum, Stern, Kerze). Die Karte mit dem Weihnachtsbaum orientiert sich übrigens an einem Beispiel aus dem tollen Handlettering-Buch von Charlotte Kunz „Mit Herz und Handschrift“.

Kind mit Nussknacker, Stress lass nach ,entspannter durch die Adventszeit

Eigentlich braucht es wenig, um für die Adventszeit gerüstet zu sein. Manchmal machen die Kinder es uns vor 🙂

Ganz entspannt?

Ist unsere Adventszeit jetzt echt entspannt? Nun, sie ist und bleibt herausfordernd. Doch ich glaube, wir sind auf einem ganz guten Weg. Manches kann man eben nicht beeinflussen,  anderes schon. Sandra beschrieb so schön auf ihrem Großfamilien-Blog „7geisslein“ beschrieb. Ob wir die Weihnachtsbotschaft in den Mittelpunkt stellen oder zulassen, dass sie zu einer Randerscheinung wird, liegt letztendlich an uns…

„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“ (Lukas 2,14)

Ich wünsche Dir noch eine gesegnete Adventszeit,

Deine

Martha vom Blog FamilienLeben mit Gott

Und wie geht es dir in der Adventszeit? Fühlst du dich gestresst? Hast du noch mehr Tipps zur Entschleunigung? Schreib mir gern in die Kommentare…

 

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11 Kommentare zu “Stress lass nach… Entspannter durch die Adventszeit

  1. Liebe Martha, danke fürs Teilen eurer Erlebnisse – eine echte Inspiration. Das mit der Adventsstunde gefällt mir besonders gut! Herzliche Grüsse, Sonja

    • Oh, toll! Es gibt verschiedene Methoden für Teepapier, aber das bekommen zumindest meine Schulkinder gut hin… Lustig, wenn man den Tee nach dem Design des Papiers auswählt 🙂 Liebe Grüße und schönen Advent dir noch, Martha

  2. Pingback: Stress lass nach… Entspannter durch die Adventszeit | Christliche Blogger Community

  3. Da wir dieses Jahr ja nunmal den kürzesten Advent haben, bin ich direkt auf die Bremse – und damit auch manch einem auf die Füße (Absagen!) – getreten!
    Deko eh nur noch, was ich möchte und nicht mehr zwangsweise aus Pflichtbewusstsein „alles“.
    Wichtig sind mir die „Aktionen“ für und mit meinen Kindern!

  4. Pingback: Advent ist ein Weg – kein Ziel – Eltern sein – Familie leben

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