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(Wen) Soll man als Christ wählen?

Wer die Wahl hat…

Ehrlich gesagt war mir gar nicht klar, dass sich für Christen überhaupt die Frage stellt, ob sie wählen sollen oder nicht. Doch tatsächlich: Es gibt Christen, die ihre Entscheidung, sich nicht an der Wahl zu beteiligen, biblisch begründen. So beispielsweise ein Artikel auf der Seite „Bibelpraxis“. Die Autoren haben sich sicherliche viele Gedanken zu diesem Thema gemacht und eine schlüssige Argumentation erarbeitet. Ich kann ihre Meinung jedoch nicht teilen.

Für die meisten Christen hierzulande ist es selbstverständlich, sich an der Bundestagswahl sowie an allen anderen Wahlen beteiligen. Sie wissen um das große Privileg, dass wir in unserem Land eine Demokratie haben und mitbestimmen können. Ja, es stimmt, diese Welt ist voller Sünde  und es wird ein Ende der Welt geben. Ja, auch in der Politik menschelt es gewaltig, es wird gelogen, betrogen, hintergangen, geklüngelt, es geht um Macht und es geht um Geld. Keine Frage. Politische Parteien sind ein Teil dieser Welt, soweit stimme ich dem Artikel zu. Nur kann ich nicht die Schlussfolgerung daraus ziehen, dass wir uns als Christen nun deshalb aus allem heraushalten sollen.

… sollte wählen

Wir leben nicht in einer frommen Blase. Wir sind Himmelsbürger, aber wir leben in dieser Welt. Und das nicht ohne Auftrag…

Wir aber sind Bürger im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus. (Philipper 3, 20)

Ihr seid das Salz der Erde. […] Ihr seid das Licht der Welt. (Matthäus 5, 13-14)

„Mitten in dieser Welt, doch nicht von dieser Welt
Wir gehören zu dir und doch sind wir noch hier“

(Aus dem Song „Zwischen Himmel und Erde“ von Albert Frey)

Nun kann man einwenden: Licht und Salz können wir in vielen Bereichen sein, das hat mit Politik doch nichts zu tun. Aber was ist denn die Politik überhaupt? „Die Politik“ gibt es gar nicht. Es sind die Menschen, die dahinterstehen, die handeln und damit alle unsere Lebensbereiche beeinflussen. Politik, das ist auch die Frage nach den Werten, nach denen wir leben wollen. Die Frage, welche Welt wir unseren Kindern hinterlassen wollen. Die Frage, wie wir mit unserem Nächsten umgehen, auch wenn dieser eine Frau auf der anderen Seite der Welt ist, die an einer Nähmaschine unsere Hose näht. Politik ist nichts, das wir aus der Ferne betrachten können, sondern etwas, das uns direkt betrifft, das in unsere Gemeinden, in unsere Familien hineinspielt. Politik ist gar nicht trennbar vom Leben.

Wir wählen sowieso täglich bei vielen kleinen Dingen. Wir wählen, was wir kaufen und konsumieren. Wir wählen, wer unseren Kindern etwas beibringen soll. Wir wählen, wem wir helfen und wo wir uns engagieren. Wir wählen vielleicht, für welche Firma wir arbeiten. Wir wählen auf jeden Fall, womit wir unsere Zeit verbringen. Manche von uns wählen, was wir in sozialen Netzwerken verbreiten. Wir sagen (hoffentlich), was wir denken und nutzen unsere Meinungsfreiheit.

Politik im Alltag

Ich weiß nicht, ob du ein Ehrenamt hast. Mir fällt auf, dass man auch Ehrenamt und Politik oftmals gar nicht klar voneinander trennen kann. Ein Beispiel: Ich engagiere mich im Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. Manchmal werde ich gefragt: „Ist das denn ein christlicher Verein?“ Nein, ist es nicht, dieser Verein ist überkonfessionell und auch nicht an eine Partei gebunden. Dennoch leiste ich hier Arbeit, die für mich mit christlichen Werte vereinbar ist. Ich wünsche mir zum Beispiel, dass Familien sich verbinden und sich gegenseitig unterstützen. Im Kleinen hier vor Ort und im Großen im ganzen Land. Dazu gehört, dass der Verband sich auf Bundesebene politisch engagiert und einsetzt für alles, was (großen) Familien helfen könnte. Lobbyarbeit. Auch einige Politiker (unterschiedlicher Parteien) sind Mitglied geworden. Würde auf die politische Arbeit verzichtet werden, dann würde ein wichtiger Einflussbereich einfach wegfallen.

Sind nun Christen in einem „weltlichen“ Verein Fehl am Platz? Für mich ist es überhaupt kein Gegensatz, dass ich mich ehrenamtlich in einem „nicht-christlichen“ Bereich einbringe. Ich bin dort als Mensch UND als Christ. Was soll denn das Salz in einer ohnehin salzigen Suppe bewirken? Warum sollen wir nur dort leuchten, wo es ohnehin hell ist? Man könnte einwenden, dass es nur unsere Aufgabe ist, Gottes Wort weiterzugeben, zu evangelisieren. Doch auch Gott trennt nicht das Wort und die Tat voneinander.

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. (Matthäus 5, 14-16 Übersetzung: Luther)

Das Leben ist vielfältig und wir können und dürfen genau dort an Gottes Reich bauen, wo wir stehen. In der Familie, in der Gemeinde, im Beruf, im Ehrenamt…. oder auch in der Politik.

Deshalb, liebe Brüder und Schwestern, soll jeder an dem Platz bleiben, an dem er war, als Gott ihn zum Glauben rief. Dort soll er in Verantwortung vor Gott seinen Dienst tun. (1. Korinther, 7, 24 Übersetzung: Hoffnung für alle)

Wer sich nicht an Wahlen beteiligt, um sich nicht schuldig zu machen, denkt zu kurz. Sicher ist euch der Spruch „Wer nicht wählt, wählt rechts“ schon einmal begegnet (gemeint ist hier die radikale rechte Ecke). Bereiche, die wir nicht einnehmen, werden von anderen besetzt. Wer handelt, macht sich schuldig, immer und überall. Doch wer nicht handelt, auch…

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. (Zitat, das verschiedenen Personen zugeschrieben wird… z.B. Laotse, Molière oder Voltaire)

Wählen gehen, ja oder nein? wen sollen Christen wählen? Kreuz machen bei der Bundestagswahl

Eine Entscheidung treffen

Die größere Frage ist für die meisten Christen wahrscheinlich: Wen soll ich wählen? Tatsache ist, dass es in vielen Parteien Christen gibt (ganz unabhängig davon, ob die Partei ein „C“ im Namen hat oder nicht…) Es lohnt sich, genauer hinzuschauen. Es geht um Menschen mit Gaben, mit Ideen und mit Fehlern. Wem schenken wir unser Vertrauen? Ich gebe hier ein paar Punkte weiter, die mir selbst helfen…

1. Entscheide bei jeder Wahl neu

Ich kenne Menschen, die sagen, sie müssten eine bestimmte Partei wählen, das hätte man bei ihnen schon immer so gemacht. Das finde ich schwierig. Bei jeder Wahl ist die Ausgangsituation eine andere und die Parteien legen ihre Schwerpunkte dafür immer wieder neu fest. Es lohnt sich, ein wenig Zeit zu investieren und die verschiedenen Meinungen anzuschauen. Es ist keine Schande, zu den „Unentschlossenen“ zu gehören. Wenn man sich denn am Wahltag entschieden hat und seine Kreuzchen setzen geht…

Hilfreich ist dabei nicht nur der Wahl-o-mat, sondern auch Veröffentlichungen zu den Parteiprogrammen von Gruppen, die dir nahestehen. Bei mir sind das zum Beispiel die Wahlprüfsteine der Freikirchen (leider nur mit den großen Parteien) oder die Wahlprüfsteine vom Verband kinderreicher Familien (auch hier haben nur die großen Parteien mit Ausnahme der AfD geantwortet. Als kleinere Partei sich die ÖDP  beteiligt.).

2. Prüfe die Parteien in der Breite

Es wird wohl keine Partei geben, die in allen Bereichen meine oder deine Meinung vertritt. Also sollten wir schauen, bei welchen Parteien die Schnittmenge am größten ist. Ich habe dieses Mal länger gebraucht um zu entscheiden, ob ich eine der größeren Parteien wähle (kleinere Schnittmenge) oder eine „sonstige“ Partei (größere Schnittmenge). Ich persönlich habe mich dagegen entschieden „das kleinere Übel“ zu wählen und werde mein Kreuz bei einer kleinen Partei machen.

3. Bestimme deine Schwerpunkte

Nicht alle Themen sind mir persönlich gleich wichtig. Je nach Meinung, Hintergrund und aktueller Situation hat wohl jeder seine eigenen Schwerpunkte. Bei mir ist es die Familienpolitik, aber auch der Bereich soziale Gerechtigkeit sowie Umwelt. Mir ist wichtig, dass die von mir gewählte Partei in meinen Schwerpunktbereichen so weit wie möglich mit meiner Meinung übereinstimmt.

Wenn ich Punkt 2 und 3 bedacht habe, müsste ich nun eigentlich eine Entscheidung treffen können. Ich sehe eine Gefahr darin, sich nur auf ein Schwerpunkt-Thema festzulegen und dabei die „Breite“ dabei zu vergessen. Meine Vermutung ist, dass aus diesem Grund die AfD bei Menschen mit freikirchlichem Hintergrund so erschreckend hoch im Kurs steht. Man meint vielleicht, dass dies die einzige (größere) Partei ist, die noch ein halbwegs christliches Familienbild vertritt und zum Beispiel die „Ehe für alle“ oder Abtreibung ablehnt. Und über alles andere, was diese Partei vertritt, wird dann hinweggesehen. Anders kann ich mir die hohe Sympathie für diese Partei in bestimmten christlichen Kreisen nicht erklären. Das gibt mir wirklich zu denken. Sollte es jedoch in Freikirchen tatsächlich so viele rechts gerichtete Menschen geben, würde mich das noch mehr erschrecken. Was denkst du?

Die Wahl – Ein Thema für Familien?

Unsere größer werdenden Kinder lernen von uns, wie man mit Wahlen verantwortlich  umgeht, wie man sich informiert und wie man entscheidet. Ich erlebe gerade ein sehr großes Interesse bei unseren Jugendlichen. Vermutlich wären sie wahl-kompetenter als mancher Erwachsene…

Eine Frau aus meiner Gemeinde gab mir einen tollen Tipp: Mach Briefwahl – der Kinder wegen! So können die Kinder sich in Ruhe einmal die Wahlzettel anschauen und man kann gemeinsam die Kandidaten im Internet suchen. Diesen Hinweis fand ich so gut, dass ich spontan noch Briefwahl beantragt habe. Für diese Wahl kommt das  vielleicht für dich etwas spät, aber das kann man ja für die Zukunft mal im Hinterkopf behalten…

Diesen interessanten Impuls zur Wahl von Hartmut Steeb auf ERF möchte ich gern noch weitergeben. Es geht unter anderem um das Gebet für Politiker…

Und was denkst du: Wählen ja oder nein? Gibt es Parteien, die aus deiner Sicht für Christen nicht wählbar sind?

Deine

Schriftzug vom Blog FamilienLeben mit Gott

 

 

 

 

 

 

Autor:

Wir glauben daran, dass ein FAMILIENLEBEN MIT GOTT einen Unterschied macht. Wir wissen, dass wir nicht die Einzigen sind, denn FAMILIEN LEBEN MIT GOTT. Mach dich mit uns gemeinsam auf die Suche nach Mehr...

15 Kommentare zu „(Wen) Soll man als Christ wählen?

  1. Liebe Martha, vielen Dank für Deinen Post – ich habe darüber auch schon so viel nachgedacht. Ich finde, dass wir gerade als Christen zur Wahl gehen müssen. Wir wollen ja, wie Du so schön und treffend geschrieben hast, einen Einfluss auf die Welt nehmen, die wir unseren Kindern einmal hinterlassen wollen. Für mich schließen sich Politik und mein Glaube nicht aus. Ich finde es wichtig, interessiert und offen zu sein – aber auch konservativ und vorsichtig an anderen Stellen. Und was da für wen passt ist ja ganz individuell. Wichtig ist auf jeden Fall, das Kreuzchen zu setzen. Das ist unsere Verantwortung als Christen, als Eltern, als Menschen, die wir unsere bunte, vielfältige Welt an noch viele Generationen weitergeben möchten. Dazu könnte man so viel sagen oder schreiben… Alles Liebe für Dich!

  2. Liebe Martha, da hast Du einen großartigen post veröffentlicht und ein wirklich komplexes Thema klar und ziemlich umfassend beleuchtet. Super! Für mich steht zwar auch so oder so außer Frage, dass ich wählen werde (und auch was bzw. wen). Trotzdem war Dein Beitrag für mich interessant, weil Du vieles auf den Punkt gebracht hast, was ich nur so ungefähr durchdacht hatte. Hoffentlich lassen sich Menschen davon inspirieren, die bis jetzt noch nicht unbedingt zum Wählen gehen wollten. Und hoffentlich prüfen viele nochmal, ob die AfD wirklich mit dem christlichen Menschenbild zu vereinbaren ist (mir war überhaupt nicht klar, dass die bei freikirchlichen Christen so hoch im Kurs steht…). Danke und Grüße von Barbara

    1. Danke, liebe Barbara. Ich ergänze das nochmal an dieser Stelle, es war veröffentlicht in der „Idea spektrum“: AfD Bürger insgesamt: 10,5%, evangelisch-landeskirchlich: 6%, katholisch: 9%, evengelisch-freikirchlich: 21(!) %

  3. Vielen Dank für Deine ausführliche Meinung!
    Die Wahlen sind bei uns auch ein Thema, und ich sehe das recht ähnlich wie Du.
    Wir gehen immer wählen und bedienen uns dem Wahlomat, um auch auf kleinere und unbekannte Parteien aufmerksam zu werden.
    Die Parteien, mit denen große Übereinstimmungen bestehen, lesen wir das Wahlprogramm und die Grundeinstellung dahinter (Extreme, sowohl Rechts als auch LInks sind für uns beide ein No Go und gefährlich!). Und generell wählen wir eher kleine Parteien, um ihnen eine Stimme zu geben, ihre Politik vorranzubringen.
    Es ist ein spannendes Thema.
    Und NICHT wählen halte ich für Verantwortungslos- EGAL aus welcher Motivation… dann lieber den Stimmzettel durchgestrichen ungültig einwerfen, um nicht evtl durch garnicht hingehen radikalen Parteien eine Stimme zu verteilen…
    Liebe GRüße,
    Tina

    1. Liebe Tina, ich war etwas hin- und hergerissen, ob eine Stimme für eine kleine Partei nun „verschenkt“ ist. Aber nachdem die Parteien ja auch Geld pro Stimme bekommen, hast du vollkommen recht. Ein ungültiger Wahlzettel ist übrigens nichts anderes als nicht-wählen. Er wird lediglich bei der Wahlbeteiligung mitgezählt, hat aber sonst auf der Ergebnis gar keinen Einfluss… Mehr dazu z.B. hier: http://www.zeit.de/2017/20/wahlen-ungueltige-stimme-wahlbeteiligung-stimmts Liebe Grüße, Martha

    2. Oh, das muss jetzt noch ergänzen, das wusste ich selbst nicht: Man kann auch nur eine Stimme abgeben und die andere wird dann als ungültig gezählt. Bei der Erststimme hat man ja wirklich nicht so viel Auswahl, falls das jemand überlegt…

  4. Danke Martha, für diesen Post. Ich weiß nämlich immer noch nicht, wen ich wählen soll, nur wenn ich nicht wählen werde. Aber engagiert im Verband kinderreicher Familien sind wir auch, besonders der Gatte. Ich bin mit einem Mann verheiratet, der mit Politik unser aller Brötchen verdient und trotzdem sind wir nicht immer einer Meinung, diskutieren wir viel, geht es manch einem eben doch um Ideale und nicht um Macht und Geld. Mein Mann zumindest macht es sich nicht leicht.Wir bauen alle mit, am Gesicht dieser Welt. Liebe Grüße

    1. Hallo Sandra, das find ich ja cool mit den kinderreichen Familien 🙂 Ich hoffe, es kam nicht so rüber, als wenn es jedem Politiker nur um Macht und Geld gehen würde. Ich finde so eine Schwarz-weiß-Malerei überhaupt nicht gut… Mein Mann und ich haben auch nicht immer das gleiche gewählt. Aber Politik ist auch ein Interesse meines Mannes, die Hochrechnungen sind für ihn spannender als Bundesligaergebnisse (und das will was heißen…). Aus seiner Partei ist er aber ausgetreten, weil er manches nicht (mehr) mittragen konnte. Liebe Grüße, Martha

  5. Hihi, habe beim Abendessen von deinem post erzählt. Fällt mir der Gatte ins Wort und sagt: ist doch eh klar, das Wählen Christenpflicht ist, denn wir brauchen ja nicht Salz im Salzfass- soweit war ich noch gar nicht gekommen… Und die Wahlprüfsteine vom VkF hat er geschrieben. Darauf legt er wert. Echt, das ist kurios. Liebe Grüße

    1. Das ist ja cool… Dann mal unbekannterweise schöne Grüße an deinen Gatten und DANKE für diese Arbeit! Ich finde das sehr hilfreich und hab es schon mehrmals geteilt… (Oder sind wir uns doch schon mal begegnet? War er denn letzten Herbst in Nürnberg beim Gesamttreffen vom Verband?) Liebe Grüße, Martha

  6. Den Hinweis „Partei prüfen“ fand ich gut! Bei einer Wahl vor einigen Jahren fand ich eine Partei mal richtig sympatisch – dann las ich das Programm. Und fand absolut unchristliche Aussagen darin!
    Liebe Martha, du schreibst mehrere Male von „rechts wählen“. Darf ich das um den Hinweis erweitern, dass du vermutlich „rechts-radikal“ meintest? Rechts ist absolut nichts böses.

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