Der Blick über den Tellerrand

Eine volle Schüssel mit Chips, Schokoladenstücken, Schokobonbons, GummibärchenRuhe. Ruuuuuheg! Ruhe? Als Mutter mitten in einem trubeligen Alltag voll Kindergeschreilachen frage ich mich manchmal, was das bitte überhaupt ist… Das erschöpfte Zusammenbrechen auf dem Sofa am Ende des Tages? Ist das alles? Wie kann ich Ruhe finden?

„An und aus. On und off. Das gehört zu einer Lebenskunst, die wir verloren haben und wiedergewinnen müssen; davon bin ich immer mehr überzeugt.“ (Tomas Sjödin in: Warum Ruhe unsere Rettung ist.)

Im letzten Monat sind mir zu diesem Thema ein paar sehr lesenswerte Beiträge begegnet. Daraus habe ich einen „Blick über den Tellerrand“ zum Thema „RUHE“ gebastelt… Viel Spaß mit dem heutigen „Chips-Schokoladen-Salat“!

Lasst euch inspirieren und ermutigen…

img_20170302_102445

Muss man den eigentlich immer produktiv sein? Von der Ruhe vor Gott und von Martha und Maria lest ihr in dem Beitrag „Mitten am Vormittag“ auf dem Blog „Alltagsstückwerk“.

In Sonjas Beitrag „Zweimal Frühstück“ auf ihrem Blog „himmlisch geerdet“ habe ich mich wiedergefunden… Nur ein klitzekleines Erlebnis, das große Wirkung im Mama-Alltag hat.

Der Beitrag „Müde“ von Veronika Smoor auf ihrem Blog „Smoorbaer“ hat mich sehr angesprochen. Ihr Hauskreis-Erlebnis hat mich inspiriert für unseren nächsten Hauskreis… zum Thema „Ruhe“. Übrigens: Wir dürfen müde sein!

Manchmal ist es sehr schwer, gut für sich zu sorgen. Zum Beispiel in Krankheitsphasen… Wie kann man im Familienalltag trotzdem genug Ruhe für Erholung finden? Davon berichtet Daniela auf ihrem Blog „Eltern sein – Familie leben“ in dem Beitrag „Wenn alles so viel wird“

„Die Ruhe kann ein Augenblick sein, an dem ich noch auf dem Steg am See bleibe, oder ein langer, mehrere Wochen dauernder Urlaub. Ein Nickerchen oder eine kleine Joggingrunde, ein paar Minuten, in denen ich am Schreibtisch die Augen schließe, dasitze und mir vorstelle, dass ich eine Weile aufs Meer schaue oder auf ein wogendes Weizenfeld. Die Ruhe ist etwas, das wir wählen – um der Liebe willen und weil unser Lebenslauf nur mit Pausen gelingt.“ (Tomas Sjödin in: Warum Ruhe unsere Rettung ist.)

Die Suche nach Ruhe ist und bleibt eine Herausforderung…

Vielleicht ist Birgits Beitrag „Mamaaa…“ auf dem Blog „mamaabba“ auch für euch eine Ermutigung: Jawohl, auch die (Klein-)Kindphase geht vorbei… Und: Du wirst ernten, was du säst!

Und wie geht es dir mit der (Un)-Ruhe? Ich plane eine Interviewreihe zu diesem Thema. Melde dich gern bei mir, dann schicke ich dir meine Fragen…

 

Ich wünsche dir ein paar schöne Ruhe-Momente im Alltag! Vielleicht beim Lesen?

Alles Liebe, 

Schriftzug vor Meer und Sonnenuntergang

 

 

 

 

Advertisements

3 Kommentare zu “Der Blick über den Tellerrand

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s