Christliche Erziehung heute

Erziehung ohne Gewalt

Die Bibel ist kein Erziehungsratgeber. Aber sie ist eine sehr gute Basis für das ganze Leben. Der Artikel „Gibt es eine christliche Erziehung?“ zeigt einige relevante Bibelstellen auf, in denen es um Erziehung geht. Letztendlich ist es aber nicht die Lösung, einzelne Verse herauszugreifen und über alles zu stellen. Viel mehr sind wir auch als Erzieher Nachfolger Jesu und lassen uns von ihm leiten.

Vor einigen Jahren gab es eine Studie, die herausstellte: Je gläuber, desto häufiger schlagen Eltern ihre Kinder. Unter Freikirchlern sollte Gewalt gegen Kinder besonders verbreitet sein.¹ Eine neuere, wenn auch nicht im wissenschaftlichen Sinn repräsentative Studie kommt zu einem anderen Ergebnis. Es wird aufgezeigt, dass sich auch in christlichen Familien die Erziehung in gewandelt hat hin zu einem Klima der Freiheit und Mitbestimmung. Leichte Formen der Gewalt sind nicht häufiger, aber doch ebenso oft  vertreten wie in der Gesamtbevölkerung.² Ich denke, wer die Bibel als Lebensmaßstab nimmt und sich von Jesus leiten lässt, kann weder physische noch verbale Gewalt gegenüber Kindern rechtfertigen.

„Man kann in Kinder nichts hineinprügeln, aber man kann vieles aus ihnen herausstreicheln.“ (Astrid Lindgren)

 Vater mit Kind an der Hand, Vertrauen, christliche Erziehung heute, ohne Gewalt, laufen am Wasser im Sonnenuntergang

Erziehung hat Ziele

Kinder zum Glauben zu führen ist das wichtigste Erziehungsziel vieler christlicher Eltern. Dieses kollidiert aber teilweise mit dem Ziel, Kinder zu Eigenständigkeit und Freiheit zu erziehen.² In genau diesem Spannungsfeld bewegen sich viele christliche Familien – und so auch wir. Ab wann entscheiden die Kinder selbst, ob sie mit in den Gottesdienst gehen? Wie gehe ich mit der Freundeswahl meiner Kinder um? Und wie ist das, wenn sie als Jugendliche einen Partner haben? Wollen wir bedingungslos ein offenes Haus haben?

Dies sind nur einige der Fragen, mit denen wir uns auseinandersetzen. Wie auch immer die Antworten ausfallen (dies kann sich auch verändern), entscheidend ist, ob daraus eine Angst entsteht, die wir in Form von Druck an unsere Kinder weitergeben oder ob es uns gelingt, zu einer auf Gottvertrauen begründete Gelassenheit zu finden.

Das, worauf es ankommt, geschieht häufig gleichsam zwischen den Zeilen. Es ist die Stimmung, wie wir als Eltern miteinander umgehen, wie wir mit anderen Menschen unserer Umgebung umgehen, der Prozess, wie wir als Familie miteinander sind: All das erzieht.“ (Jesper Juul, S. 22)³

Familienleben mit Gott, Kinder stehen auf dem Felsen/ Berg und zeigen in die Ferne, Suche, Sehnsucht, Freiheit in Gott, christliche Erziehung heute

Erziehung von Anfang an?

Wenn man ein Baby bekommt, ist Erziehung zunächst sehr einfach. Im Grunde braucht man sie noch gar nicht. Man gibt ihnen einfach Liebe, stillt ihre Bedürfnisse und macht sich nicht so viele Gedanken darüber, ob man sie verwöhnen könnte. Zu dieser Haltung bin ich erst mit der Zeit gelangt und ich weiß, andere (christliche) Eltern sehen das anders. Die ersten Jahre aber sind wichtig, um bei dem Kind ein Urvertrauen mitzugeben. Vielleicht kann man dies als das erste Erziehungsziel bezeichnen – Vertrauen aufbauen. Es gibt für mich keinen Grund, einem ängstliche oder bedürftigen Kind zum Beispiel nachts meine Nähe vorzuenthalten. Es gehört für mich dazu, Liebe und Annahme wirklich zu leben. Wenn ich noch einmal von vorn anfangen müsste, dann würde ich von Anfang an mehr auf mein Bauchgefühl und weniger auf gut gemeinte Ratschläge hören. Übrigens: Auch lange gestillte Kinder hören irgendwann damit auf. Und mein 15-Jähriger möchte auch nicht mehr im Ehebett schlafen. Ich weiß nicht, wie oft ich den Satz gehört habe: „Wenn du JETZT nicht konsequent bist, dann wird das nie…“

Und es ist doch geworden! Ich bin außerdem davon überzeugt, dass wir authentisch erziehen sollen und dürfen. So, wie wir eben sind mit unseren Vorstellungen, Bedürfnissen, mit unseren Ansprüchen. Die können sich ändern. Insofern ist  „Konsequenz“ nicht mein wichtigster Anspruch in der Erziehung, das beschreibt mich nicht wirklich. Authentisch, ehrlich, aufrichtig sein, das ist mir wichtig. Und: Wenn mich als Mutter etwas stört, dann kann ich zu JEDEM Zeitpunkt etwas ändern. Vielleicht ist es manchmal zu einem Zeitpunkt leichter als zu einem anderen (späteren), aber ändern lässt sich immer etwas… Oft überlege ich auch: Ist dieses Problem nun eine „Mücke“ oder ein „Elefant“? Ich muss meine Kräfte einteilen und will sie nicht an „Mücken“ verschwenden, über die ich vielleicht hinwegsehen könnte. Und vieles erledigt sich irgendwann von selbst. Die meisten Eltern kennen das: „Es ist nur eine Phase.“

Kleinkind im Hängesitz/ Hängematte, beim Spielen eingeschlafen, Ruhe im Chaos, Pause, Ordnung für Chaoten, To-Do-Listen, Christliche Erziehung heute

Erziehung ist individuell und entwickelt sich

Natürlich geht es genau so um die Bedürfnisse, Ansprüche und Vorstellungen der Kinder. Wie faszinierend unterschiedlich Kinder sein können, obwohl sie die gleichen Eltern haben! Doch Kinder sind niemals Maschinen, die einfach funktionieren: Wenn ich diesen Knopf drücke, passiert jenes… Insofern habe ich eine grundsätzliche Skepsis gegenüber Erziehungsstrategien, die garantiert zu einem bestimmten Erfolg führen sollen. Vor einigen Jahren fiel mir ein Buch mit dem Titel „Verwandeln Sie Ihr Kind in fünf Tagen“ in die Hände. Nein, danke!

„Was wir Eltern tun und sagen, hat Gewicht. Und es führt oft nicht unmittelbar zu den gewünschten Ergebnissen. Aber es macht immer einen Eindruck auf unsere Kinder.“ (Mathias Voelchert in: Jesper Juul, S. 7)

Ein Mädchen springt in die Luft, Leben mit Teenager, christliche Erziehung heute

Wenn sich das Baby zum Kleinkind entwickelt, braucht es mehr Führung als in der Babyzeit. Patentrezepte gibt es jedoch nicht. Es entstehen Gewohnheiten, Rituale und das Kind lernt, wo die Grenzen seiner Eltern sind. Dieser geschützte Rahmen tut dem Kind gut und es kann sich darin entfalten. Je älter das Kind wird, desto mehr lernt es auch, dass auch die Eltern und Geschwister Bedürfnisse haben. Die Fähigkeit, auf andere zu sehen und sich selbst zurückzunehmen, sie entsteht im Beziehungsgeflecht. Manche Kinder lassen sich „mit den Augen leiten“ (um es mit Worten aus Psalm 32,8 zu sagen), andere brauchen einen starken Sparringpartner (ein Begriff aus dem Boxsport, den Jesper Juul gern verwendet).

Eines unserer Kinder hat die Trotzphase einfach ausgelassen. Man könnte nun sagen, dieses Kind war eben brav oder gut erzogen, aber ich machte mir Sorgen. Dieses Mädchen konnte oft nicht ausdrücken, wie es sich fühlte und reagierte stattdessen über körperliche Symptome wie z.B. Hautausschlag, wenn ihr etwas auf der Seele lag. Ich jubelte innerlich, als sie im Alter von fünf Jahren schreiend auf dem Boden lag, weil sie etwas wollte, das ich nicht erlaubt hatte.  Ich blieb bei meinem „Nein“ und dachte bei mir: „Richtig so, lass es ruhig raus!“ Sie holte ihre Trotzphase gewissermaßen nach und es tat ihrem Selbstbewusstsein gut.

„Die freie Erziehung schließt Entschlossenheit nicht aus. Sie schließt aber auch nicht aus, dass Kinder Zuneigung für ihre Eltern empfinden und ihnen Respekt entgegenbringen, und – das Wichtigste überhaupt, dass Eltern auch Respekt vor ihren Kindern haben.“ (Astrid Lindgren)

Schon in der Schwangerschaft beginnt das Kennenlernen des Kindes. Wenn das Kind größer wird, erfahren wir mehr über seinen Charakter, sein Wesen. Wir sind herausgefordert zu überlegen, was dieses Kind braucht. Der eine muss angestupst werden, damit er Schritte in die Welt geht, der andere muss zurückgehalten werden, damit er sich nicth selbst in Gefahr bringt. Aber jedes Kind braucht immer wieder Ermutigung. Ich glaube, die wichtigste Aufgabe für uns Eltern ist, unsere Kinder immer wieder zu ermutigen. Im Alltag möchte ich mir dies vor Augen halten. Wir Eltern sind und bleiben Lernende.

 

Macht also einander Mut und helft euch gegenseitig weiter, wie ihr es ja schon tut. (1. Thessalonicher 5, 11 Übersetzung: Gute Nachricht Bibel)

Vater mit kind am Sonnenuntergang, christliche Erziehung heute, ohne Gewalt

Erziehung heißt Fragen stellen

Immer wieder gibt es Situationen, in denen man zunächst ratlos ist. Manchmal ist es so uneindeutig, was nun richtig und was falsch wäre. So hatten wir zum Beispiel ein Kind, das wir im Kleinkindalter eine Zeit lang nur zu zweit im Auto anschnallen konnten. Einer presste das Kind in den Sitz, de andere schnallte es an. Wir fragten uns, was wohl in den Köpfen der Zuschauer vor sich ging. War das Gewalt? Vielleicht, aber doch zum Schutz des Kindes.

Auch das begegnet Erziehenden immer wieder: Grenzen sind fließend, es ist nicht immer alles so eindeutig. Wir können nur immer wieder unseren Kurs hinterfragen, neu ausloten, unseren Kompass rausholen und uns „einnorden“, die Spur korrigieren. Aus diesem Grund bin ich kein Gegner von Erziehungsratgebern und Kursen, sondern betrachte sie als Hilfsmittel, aus denen ich das für uns passende herauspicke. Von Zeit zu Zeit tut es gut, einen Schritt beiseitezutreten und zu beobachten, ob ich zufrieden bin mit dem, was ich sehe und was sich vielleicht ändern ließe. Nichts ist schlimmer als Eltern, die sich ganz sicher sind, dass sie alles richtig machen. (Fragt mal – später – deren Kinder…) Ich darf auch zu meinem Kind so etwas sagen wie: „Ich bin mir nicht sicher, ob ich dir das erlauben kann. Ich muss darüber nachdenken.“ Eine große Hilfe sind mir Gespräche mit anderen Eltern, die ähnlich wie wir leben. „Wie macht ihr das eigentlich?“, frage ich sehr oft.

Achte auf dein Leben und auf deine Lehre, überprüfe sie beide ständig. (1. Timotheus 4, 16 Übersetzung: Gute Nachricht Bibel)

 

Erziehung ist eine Herausforderung

Kinder sind ein Geschenk Gottes und mit ihnen schenkt er uns Verantwortung. Jesus sagte:

Wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf. (Matthäus 18,5 Übersetzung: Luther)

Diese Verantwortung ist eindeutig zu groß für einen Menschen. Sie ist sogar zu groß für zwei Menschen. Es muss nicht gleich das sprichwörtliche „ganze Dorf“ sein, das es braucht, um ein Kind zu erziehen. Aber doch zumindest ein paar andere Eltern zum Austausch, Verwandte, Freunde, Erzieher, Lehrer. Ab wann und wie Kinderbetreuung außerhalb der Familie in Anspruch genommen wird, muss jede Familie selbst entscheiden. Für uns als Christen ist ganz klar, dass wir der Erziehungsaufgabe nur mit Gottes Hilfe gewachsen sind. Als kinderreiche Familie ist uns das Abhängigsein (in einem positiven Sinne) von unserem himmlischen Vater in besonderem Maße bewusst. So wie wir persönlich die Gemeinschaft mit anderen Christen benötigen, so hilft auch die Gemeinde mit bei der Erziehung der Kinder. Sie kann neben der Familie eine sehr wichtige Rolle spielen. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sollte hier nicht „so nebenbei mit“ gemacht werden, sondern als wichtige Aufgabe ernstgenommen werden.

Gerade jüngere Kinder lernen sehr viel durch Nachahmung. So ist es in uns Menschen angelegt. Darum ist es so wichtig, dass unser christlicher Glaube kein Sonntagsglaube ist, sondern dass er unser ganzes Leben durchzieht. Leben wir Nächstenliebe oder reden wir nur davon? Ist unsere Beziehung zu Jesus lebendig oder beschränkt sich das Gebet auf einen „Spruch“ vor dem Essen? Kinder spüren mehr als wir manchmal denken. Und die Religionspädagogik hat erkannt, dass jüngere Kinder das Bild, das sie von ihren Eltern haben direkt auf ihr Gottesbild übertragen. Welch eine Verantwortung für uns!

Natürlich machen wir als Eltern nicht alles richtig. Manchmal stehen wir uns selbst mit unseren Wesenszügen im Weg, gehen unangemessen mit den Kindern um, erkennen nicht, was sie eigentlich gerade brauchen, werden von unseren Emotionen geleitet. Im Grunde scheitern wir jeden Tag aufs Neue. Doch jeden Tag ist auch mit Jesus Neuanfang möglich. Wir dürfen in der Familie gegenseitig um Vergebung bitten. Wunden können heilen und Veränderungen sind möglich. Ich empfinde es als große Befreiung, dass wir keine „Altlasten“ in Form von Schuldgefühlen mitschleppen müssen und frage mich manchmal, wie Familien, die ohne Gott leben, das eigentlich alles schaffen.

… vergebt einander, wie der Herr euch vergeben hat. (Kolosser 3, 13 Übersetzung: Gute Nachricht Bibel)

Wie viele Kinder gehören zur Familie? kinderreiche Familie, Christliche Erziehung heute ohne Gewalt

Ich möchte, dass ihr frei seid von falschen Sorgen. (1. Kor. 7, 32 Übersetzung: Gute Nachricht Bibel)

 

Erziehung als Weg

Erziehung hört nicht von heute auf morgen auf, sondern geht über in eine Begleitung des jugendlichen Kindes, das mehr und mehr seine eigenen Wege geht. Manchmal gerade die, welche die Eltern ablehnen… Wir müssen lernen loszulassen und das ist vielleicht die schwierigste Aufgabe überhaupt. Manchmal denke ich, mein Erstgeborener hat es da mit uns besonders schwer, weil wir eben auch noch unerfahren in dieser Lebensphase sind.

Verlass dich nicht auf deinen Verstand und setze dein Vertrauen ungeteilt auf den Herrn. (Sprüche, 3,5)

Gerade weil wir in unserer Familie große und kleine Kinder zur gleichen Zeit haben, ist es manchmal besonders herausfordernd. Zu den Geschwisterstreitigkeiten kommt elterliche Müdigkeit und Ungeduld hinzu und schnell kracht es wieder… Es kostet mich Überwindung, aber ich bemühe mich, auch später am Abend ein offenes Ohr zu haben, wenn ein Teenager dies braucht. Diese Momente möchten wir „erwischen“, in denen sie von sich aus auf uns zugehen. Manchmal wäre es leichter, die Großen einfach machen zu lassen, denn es kostet manchmal große Kraft, in der Erziehung nicht aufzugeben. Aber es ist gut, wenn die Kinder jemanden haben, an dem sie sich auch reiben können.

„Will ich meine Kinder lieben, oder will ich bei meinen Kindern beliebt sein? Beides gleichzeitig ist oft nicht möglich.“ (Jesper Juul, S. 21 )

Was wir Eltern immer tun können, ist, für die Kinder zu beten. Seit ein paar Jahren bete ich in einer Gruppe zusammen mit anderen Müttern, was sehr wertvoll ist. So gewinne ich Abstand von meinen Sorgen, kann sie (manchmal komplett) abgeben. Manchmal fehlen mir die Worte, dann betet eine andere Mutter, und mein Herz ist berührt. Wir bringen unsere Kinder vor Gott so wie die Freunde den Gelähmten auf einer Trage zu Jesus brachten und sehen tatsächlich Veränderungen. Gerade in turbulenten Zeiten mit größeren Kindern bete ich mit Bibelversen. Ich möchte mich auf Gottes Zusagen verlassen.

Meine Schafe hören mein Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir nach; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewikeit nicht verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. (Joh. 10,27-28)

Aber die Gnade des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit bis zu den Kindeskinder, die seinen Bund bewahren. (Psalm 103, 17 f.)

Wer Gott ernst nimmt, ist in Sicherheit, und auch seine Kinder haben eine sichere Zuflucht. (Sprüche 14, 26)

Vier/ viele Kinder sitzen auf einer Decke am See statt Krippe, Kita oder Kindergarten, christliche Erziehung heute, ohne Gewalt

„Familie ist Beziehung.“ (Jesper Juul, S. 14)

Wir wissen nicht, was uns noch so alles erwartet. Fest steht nur, dass wir mit unseren 5 Kindern die nächsten 15 Jahre sicher nicht mehr herauskommen aus der Pubertät 🙂 Was ich hoffe ist, dass wir immer eine Verbindung haben werden, was auch passiert. Auch wenn alles schief geht, dann wünsche ich mir, dass die Kinder wissen: Zu Mama und Papa kann ich immer kommen.

Deine

Martha vom Blog FamilienLeben mit Gott

_________

Zum Weiterlesen:

¹ Heinrich Derksen: „Kindererziehung: Was tatsächlich falsch läuft“. http://www.kath.net/news/41173

² „Studie: Christliche Erziehung ist weit besser als ihr Ruf“. https://www2.jesus.de/studie-christliche-erziehung-ist-weit-besser-als-ihr-ruf/

³Juul, Jesper: Pubertät. Wenn erziehen nicht mehr geht. Gelassen durch stürmische Zeiten. München: Kösel-Verlag.

Künkler, Tobias/ Faix, Tobias: Zwischen Furcht und Freiheit. SCM R. Brockhaus.

 

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9 Kommentare zu “Christliche Erziehung heute

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