„Christliche Erziehung heute“

Ergebnisse einer Blogparade

Es begann mit diesem Artikel. Die Frage „Gibt es eine christliche Erziehung?“ bezog sich vor allem darauf, was die Bibel über Erziehung sagt. Aber was heißt das heute für christliche Familien? Wie leben und erziehen wir? Woran können wir uns orientieren, was hilft uns? In meinem Umfeld frage ich häufiger andere Eltern: „Wie macht ihr das eigentlich?“ Nun habe ich mal „ins Netz“ gefragt…

Sieben Bloggerinnen und Blogger folgten dem Aufruf zur Blogparade „Christliche Erziehung heute“ und schrieben Artikel über ihre Erfahrungen, ihre Ideen und ihre Meinung zu dem Thema. Die inspirierenden Beiträge beleuchten das Erziehung aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln, aber lest selbst… Durch Anklicken der Überschriften könnt ihr die vollständigen Artikel sehen.

Familienleben mit Gott, Kinder stehen auf dem Felsen/ Berg und zeigen in die Ferne, Suche, Sehnsucht, Freiheit in Gott, christliche Erziehung heute

Beitrag von dem Blog „Glaube-Hoffnung-Liebe“

Ulrike Nägele betrachtet das Thema aus ihrem Alltag mit drei Kindern heraus. Besonders wichtig ist ihr, die eigene Beziehung zu Gott im Alltag zu pflegen und hier Kraft zu schöpfen für die verantwortungsvolle Aufgabe. Gerade bei jüngeren Kindern übernehmen die Eltern Vorbildfunktion. Doch auch die Erziehung größerer Kinder thematisiert sie und schließt Probleme nicht aus. Bin ich zu streng? Gebe ich zu viel Freiheit? Zwischen diesen beiden Fragen bewegen sich wohl viele christliche Eltern… Ulrike Nägele beschreibt, was ihr hilft, hier die Balance zu finden.

Ein Satz aus dem Artikel:

Die Kinder müssen wissen, sie sind immer angenommen und geliebt, egal was passiert.

 

Beitrag von dem Blog „Christen finden Ruhe“

Diese Artikel beschreibt zunächst das Spannungsfeld, in dem christliche Erziehung heute stattfindet. Es werden Parallelen und Unterschiede zwischen früher und heute aufgezeigt. Christliche Erziehung war und ist stets eine Herausforderung. Da wir Erwachsenen Vorbilder für unsere Kinder sind und diese uns nachahmen, sollten wir uns immer wieder die Frage stellen: Wie zeigt sich mein Glaube im Leben? Und was können wir eigentlich von Jesus lernen?

Ein Satz aus dem Artikel:

Wer eine große Aufgabe anpacken möchte, der tut gut daran, wenn er selber ein Lernender bleibt.

 

Beitrag von dem Blog „Racheles Welt“

Rachele beschreibt in ihrem Artikel, wie sie selbst aufgewachsen ist und erzogen wurde. Es ist Bericht, der christliche Eltern ermutigen kann: Es lohnt sich, diesen Weg ohne Druck und ohne Zwang zu gehen. Rachele schreibt, was ihr Vertrauen gab, was sie ermutigt hat und wie sie – ganz unspektakulär – zu einem eigenen Glauben finden konnte. Auch das Thema „Zweifel“ spart sie in ihrem authentischen und sehr persönlichen Bericht nicht aus.

Ein Satz aus dem Artikel:

Dürfte ich mir nur eine einzige Sache raussuchen, für die ich meinen Eltern dankbar wäre, dann wäre das definitiv, dass sie mir die Möglichkeit gegeben haben, im christlichen Glauben aufzuwachsen.

 

Beitrag von dem Blog von Heike Webner

Heike Webner, die auch den Outdoor- und Wissens-Blog „Expedition Leben“ betreibt, stellt die Frage, was an christlicher Erziehung eigentlich anders ist. Viele Eltern – christliche und nicht-christliche – machen sich Gedanken darüber, welche Werte sie den Kindern mitgeben wollen. Was macht aber nun christliche Familien aus? Eltern sind eine Art Kompass für ihre Kinder. Mit diesem Bild beschreibt Heike Webner, wie wir unseren Kindern den Weg weisen können…

Ein Satz aus dem Artikel:

Christliche Eltern haben aber eines, was andere nicht haben: Die Liebe zu Jesus im Herzen.

 

Beitrag von dem Blog „Eltern sein – Familie leben“

Wer eine vertrauensvolle Beziehung zu Jesus hat, wünscht sich dies natürlich auch für seine Kinder. Die Erziehungswissenschaftlerin und Bloggerin Daniela Albert weist auf in ihrem Text „Christlich Erziehen: Authentizität und Vertrauen“ auf die große Bedeutung der Vorbildfunktion von uns Eltern hin. Zwang ist ihrer Ansicht nach völlig unnötig und kontraproduktiv. Wie in jedem anderen Bereich unseres Lebens dürfen wir auch in der Erziehung auf Jesus vertrauen. Daniela Alberts Text kann Eltern ermutigen, gerade dann, wenn Kinder bereits eigene Wege gehen und Entscheidungen treffen, die den Eltern Sorge bereiten.

Ein Satz aus dem Artikel:

Wir unterschätzen Jesus, wenn wir glauben, er würde unsere Kinder, die wir einst unter seinen Schutz gestellt haben, aus den Augen lassen, nur weil diese andere Entscheidungen treffen.

 

Beitrag von christlicheerziehungheute.de

Juliane macht sich überhaupt keine Sorgen über die zunehmende Säkularisierung und lebt ihr Christsein auch als Mama offen. In ihrem Beitrag auf ihrer Seite „Christliche Erziehung heute“ beschreibt sie, wie sie Erziehung zur Freiheit versteht. Das Wesentliche ist die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, so wie auch wir Eltern eine Beziehung zu unserem himmlischen Vater haben, „von Herz zu Herz“. Es lohnt sich übrigens, in Zukunft einmal wieder auf Julianes Seite vorbeizuschauen, es sind spannende Neuerungen geplant…

Ein Satz aus dem Artikel:

Denn Freiheit ist das, wozu wir berufen sind.

 

Beitrag von dem Blog „FamilienLeben mit Gott“

Erziehung und christliche Erziehung können im Alltagsleben nicht getrennt werden. Darum ist dieser Artikel gerahmt von Zitaten von Menschen, die sich mit Erziehung befass(t)en, sowie von hilfereichen Bibelstellen. Unser Glaube bestimmt unser Handeln auch, wenn er gerade nicht thematisiert wird. Der Artikel befasst sich mit den gewaltfreier Erziehung, Erziehungszielen, dem Beginn und dem Weg der Erziehung bis in die Pubertät.

Ein Satz aus dem Artikel:

Ich glaube, die wichtigste Aufgabe für uns Eltern ist, unsere Kinder immer wieder zu ermutigen.

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Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Bloggerinnen und Blogger für die bereichernden Artikel zu einem spannenden Thema…

 

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