Veröffentlicht in Allgemein, Gemeinde

Pfadfinderbewegung – Wertevermittlung oder blinder Gehorsam?

Drei unser Kinder sind bei den Pfadfindern. Sie lieben es,  haben Spaß, sind viel draußen, singen, machen Spiele oder Feuer… Die Betreuer sind toll und es ist eine christliche Organisation. Also warum bin ich skeptisch? Da ist dieses Halstuch, eine Uniform, eine Fahne, der Pfadfinder-Gruß, ein Gelöbnis, ein Pfadfinder-Gesetz und es gibt diese Lager… Es erinnert mich irgendwie an die Pionierorganisation der DDR. Ein abwegiger Gedanke? Ich bin ihm dennoch nachgegangen…

Die Idee der Pfadfinderbewegung

Die Pfadfinderbewegung ist eine internationale, politisch und religiös unabhängige Organisation, die die Entwicklung junger Menschen fördern will, damit diese in der Gesellschaft Verantwortung übernehmen können. Drei Grundprinzipien werden als Pflichten formuliert:

  • die Pflicht gegenüber Gott (oder einer höheren Macht)
  • die Pflicht gegenüber Dritten
  • die Pflicht gegenüber sich selbst

Das erste Pfadfinderlager fand 1907 statt und wurde von einem britischen General, Robert Baden-Powell, durchgeführt. Erfahrungs- und handlungsorientiertes Lernen („Learning by doing“) wurde von Anfang an betont. Heute würde man vielleicht einfach „Erlebnispädagogik“ sagen. Weiterhin gehört zu der Pfadfindermethode das Bilden kleiner Gruppen (Stämme/ Sippen), in der der Einzelne zunehmend Verantwortung übernimmt, ein fortschreitendes Programm (oft Abzeichen- oder Stufensysteme) sowie das Pfadfindergesetz und das Pfadfinderversprechen. Dies dient der Verpflichtung auf gemeinsame Werte, die festgelegt sind. Die Uniformen wurden ursprünglich eingeführt, um soziale Unterschiede zu verdecken.

Nach der Machtergreifung 1933 wurde die Pfadfinderarbeit verboten. Während sie in der BRD wieder aufgenommen wurde, bleib sie in der DDR weiterhin verboten. Sozialistische Staaten betrachteten die Pfadfinder als bürgerlich reaktionäre Bewegung, während man ihr im Faschismus vorgeworfen hatte, sozialistisch geprägt zu sein. (vgl. Wikipedia, Stichwort „Pfadfinder“)

Der einzige erlaubte Jugendverband  in er DDR war die Freie Deutsche Jugend (FDJ) und deren Kinderorganisation (Pionierorganisation „Ernst Thälmann“), der 98% der Kinder der Klassen 1-7 angehörten. Diese wies einige Gemeinsamkeiten mit der Pfadfinderbewegung auf. Neben einem jeweils speziellen Halstuch, einer Flagge, einer Uniform waren auch Rituale ähnlich.

Lagerfeuer, Pfadfinder: Gehorsam oder Wertevermittlung

Der Gruß

Motto der Pfadfinder: „Allzeit bereit“

Motto in unserer christlichen Pfadfindergruppe (Pfadfinder für Christus im EC Bayern e.V.)¹: „Für Jesus Christus – Allezeit bereit!“

Gruß der Pioniere: „Für Frieden und Sozialismus seid bereit!“ – „Immer bereit!“

 

Das Versprechen

Pfadfinderversprechen vom Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder: „Ich will, im Vertrauen auf Gottes Hilfe, nach den Regeln der Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit euch leben.“ (religiöse Formulierung kann weggelassen werden)

Pfadfinderversprechen der Pfadfinder für Christus: „Im Vertrauen auf Gottes Hilfe verspreche ich, mit euch als Pfadfinder nach christlichen Werten zu leben und das Pfadfindergesetz zu befolgen.“

Pionierversprechen: „Ich verspreche, ein guter Jungpionier zu sein. Ich will nach den Geboten der Jungpioniere handeln.“

Die Kinder verpflichten/ verpflichteten sich also in den Bewegungen, bestimmte Regeln einzuhalten und Werte zu pflegen. Die große Frage ist dann natürlich, was sie da inhaltlich versprechen…

 

Pfadfindergesetz der internationalen Pfadfinderbewegung:

Als Pfadfinderin …/Als Pfadfinder …

  • … begegne ich allen Menschen mit Respekt und habe alle Pfadfinder und Pfadfinderinnen als Geschwister.
  • … gehe ich zuversichtlich und mit wachen Augen durch die Welt.
  • … bin ich höflich und helfe da, wo es notwendig ist.
  • … mache ich nichts halb und gebe auch in Schwierigkeiten nicht auf.
  • … entwickle ich eine eigene Meinung und stehe für diese ein.
  • … sage ich, was ich denke, und tue, was ich sage.
  • … lebe ich einfach und umweltbewusst.
  • … stehe ich zu meiner Herkunft und zu meinem Glauben.

Pfadfindergesetz der Pfadfinder für Christus:

  1. Ein Pfadfinders ist verlässlich!
  2. Ein Pfadfinder ist treu!
  3. Ein Pfadfinder ist hilfsbereit!
  4. Ein Pfadfinder ist ein Freund zu allen und ein Bruder zu jedem anderen Pfadfinder!
  5. Ein Pfadfinder ist höflich!
  6. Ein Pfadfinder schützt Tieren und Pflanzen!
  7. Ein Pfadfinder ist gehorsam!
  8. Ein Pfadfinder geht Schwierigkeiten nicht aus dem Weg!
  9. Ein Pfadfinder ist sparsam!
  10. Ein Pfadfinder ist rein in Gedanken, Wort und Tat!

Gebote der Jungpioniere:

  1. Wir Jungpioniere lieben unsere Deutsche Demokratische Republik.
  2. Wir Jungpioniere achten (bzw. lieben) unsere Eltern.
  3. Wir Jungpioniere lieben den Frieden.
  4. Wir Jungpioniere halten Freundschaft mit den Kindern der Sowjetunion und aller Länder.
  5. Wir Jungpioniere lernen fleißig, sind ordentlich und diszipliniert.
  6. Wir Jungpioniere achten alle arbeitenden Menschen und helfen überall tüchtig mit.
  7. Wir Jungpioniere sind gute Freunde und helfen einander.
  8. Wir Jungpioniere singen und tanzen, spielen und basteln gern.
  9. Wir Jungpioniere treiben Sport und halten unseren Körper sauber und gesund.
  10. Wir Jungpioniere tragen mit Stolz unser blaues Halstuch.
  11. Wir bereiten uns darauf vor, gute Thälmannpioniere zu werden.

Die Ziele der Bewegungen im Vergleich

Hier fällt natürlich schon auf, dass die Gebote der Jungpioniere im Vergleich zu den Pfadfinderregeln einen extrem engen Weg vorschreiben (Was ist, wenn man nicht gern bastelt oder tanzt oder unordentlich ist?). „Ich entwickle eine eigene Meinung“ ist ein sehr viel offeneres Ziel als „Ich liebe die DDR“.  Dennoch bekomme ich Bauchschmerzen bei Formulierungen, die Dinge wie Treue oder Reinheit verlangen. Besonders aber störe ich mich an dem Punkt „Ein Pfadfinder ist gehorsam“. Ich denke bei dem Begriff irgendwie an Militär oder an das Milgram-Experiment zum blinden Gehorsam. Ist Gehorsam ein gutes Ziel?

Auch wenn die Regeln inhaltlich voneinander abweichen, so irritierte mich doch die ähnliche Form. Sowohl bei den Pfadfindern für Christus als auch bei den Geboten der Jungpioniere wurde die Form einer Aussage benutzt, wie ein Pfadfinder/ Pionier zu sein hat. In der DDR wurden den Kindern vermittelt, dass kapitalistische Staaten das eigene Volk unterdrücken, während die sozialistische Heimat als fortschrittlich und friedliebend dargestellt wurde. Mit dem Argument, dass die BRD als „Klassenfeind“ die DDR „bedrohte“, wurde bewusst Angst bei den Kindern geschürt. Innerhalb der Pionierorganisation wurde das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt durch Pioniernachmittage, Fahnenappelle als fester Bestandteil des Schulalltags und ein bestimmtes Liedrepertoire.²

Da ich selbst nur noch „gerade so“ vor der Wende Pionier geworden bin, sprach ich mit einem Pfadfindermitarbeiter, der mehr Erinnerungen aus der Kindheit und Jugendzeit hat. Hat er auch dieses „seltsame Bauchgefühl“?

Ein Pfadfinder-Mitarbeiter berichtet…

Mann am Stoppelfeld, ein Mitarbeiter berichtet, Pfadfinder, Gehorsam oder Wertevermittlung

Wir haben vor einiger Zeit die Jungschar-Arbeit in unserer Gemeinde umgestellt und sind nun Pfadfinder für Christus im EC Bayern. Durch die Umstellung haben sich einige Strukturen bei uns vereinfacht. Im Moment sind alle Kinder von 6-12 Jahren zusammen in einer Gruppe und es klappt ganz gut. Inhaltlich hat sich gar nicht so viel verändert. Wir haben schon immer versucht, viel mit den Kindern rauszugehen. Allerdings sind wir „Stadtpfadis“ und sind sicherlich nicht so oft im Wald wie andere Gruppen. Zusätzlich gibt es jetzt ab und zu Events wie Treffen mit anderen Pfadfindergruppen oder das Pfadfinderlager im Sommer. Die Pfadfinderarbeit bietet uns einen guten Rahmen für die Kinder- und Jugendarbeit. Es ist wohl auch attraktiver als eine „Jungschar“, mit dem Begriff kann ja nicht jeder etwas anfangen. Werte wie die gegenseitige Achtung und Hilfe sind bei uns wichtig. Ansonsten spielen die genauen Inhalte der Regeln nicht so eine große Rolle, man muss sie auch nicht aufsagen, auswendig lernen oder so etwas. Durch die Regeln und das Aufnahmeritual gibt es einfach mehr Beständigkeit, das Gefühl verbindlich dazuzugehören. Den Pfadigruß sprechen wir bei der Verabschiedung, die Fahne nehmen wir mit zu Treffen mit anderen Stämmen. Da wird dann zum Beispiel auch „Meldung gemacht“, wie viele Pfadfinder anwesend sind. Das hat für mich schon so einen Beigeschmack und erinnert an die Pionierorganisation in der DDR. Eine Meldung wurde damals auch gemacht und jede Klasse hatte einen Wimpel. Auch beim Militär gibt es ähnliche Gepflogenheiten. Man kann sich ja mal fragen, was für einen Sinn das Ganze bei den Pfadfindern überhaupt hat. Die Gefahr, dass der Gehorsam zu sehr betont wird, sehe ich bei uns in der Gruppe nicht. Allerdings spielt das Thema „Unterordnung“ bei größeren Treffen vielleicht eine zentralere Rolle. Ich weiß nicht, wie das konkret in anderen Stämmen gelebt wird, denke aber, man sollte da in einer Pfadfindergruppe als Verantwortlicher immer aufpassen und sich hinterfragen…

Warum ich christliche Pfadfinderarbeit gut finde

Nach der Wende wurde die Pfadfinderarbeit auch im Osten Deutschlands wieder aufgenommen, allerdings ist sie bis heute dort nicht so verbreitet. Zeitgleich entstanden freikirchliche Pfadfinderverbände, die eine christliche Pfadfinderarbeit verbreiteten.

Die Arbeit der Pfadfinder für Christus baut auf die „goldene Regel“ auf¹:

„Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt!“ (Matthäus 7,12)

Dies ist eine gute Basis für die Wertevermittlung. Das Pfadfinderversprechen gründet sich auf den Glauben und die Hilfe von Gott. Ohne diesen Bezug würde ich meine Kinder vermutlich nicht zu den Pfadfindern schicken, mir ist das sehr wichtig. Gute Regeln für das Leben entstehen für mich nicht im „luftleeren Raum“, sondern gründen sich auf die Gebote Gottes. Das Thema „Gehorsam“ hat einen guten Rahmen, wenn es darum geht, dass sich ein Einzelner dazu entscheidet, Gott gegenüber gehorsam zu sein. Nicht durch Druck, sondern aus Liebe. Blinden Gehorsam einer Autoritätsperson gegenüber würde ich ablehnen.

Bei den Pfadfindern gibt es tolle Gelegenheiten für Kinder zu lernen, wie man im Team zusammenhält. Es wird ihnen ein verantwortungsbewusster Umgang mit sich, anderen und der Natur vermittelt. Die Herausforderungen stärken die soziale Verantwortung und helfen dabei, Selbstvertrauen aufzubauen. Dies spürt man besonders Kindern aus Familien ab, in denen sie es nicht so leicht haben. Die Mitarbeiter erzählen den Kindern von der Liebe Gotte, ermutigen zum Nachfragen und wollten Glauben erlebbar machen.

Was das Regelwerk betrifft, so scheint mir, dass christliche Pfadfinderorgansiationen vielleicht flexibler sind. Mich spricht zum Beispiel beim Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder³ an, dass es keine einheitlichen Regeln gibt, sondern lediglich ein Gerüst für selbst formulierten Gruppenregeln, die sich zwischen den Gruppen unterscheiden können und an die jeweilige Gruppensituation angepasst und auch weggelassen werden können:

  • miteinander planen, arbeiten, spielen – nicht gegeneinander;
  • sich nichts aufzwingen lassen – selbst etwas tun;
  • nicht alles hinunterschlucken – sagen, was mir nicht passt;
  • zusammen etwas tun – allein erreiche ich weniger;
  • in der Gruppe mitmachen – nicht am Rand stehen;
  • beobachten – nichts ungeprüft hinnehmen;
  • neue Wege gehen – nichts für unveränderbar halten;
  • mitmachen – nicht andere für sich denken lassen;
  • von anderen lernen – nicht auf dem eigenen Standpunkt beharren;
  • anderen helfen – nicht nur an sich selbst denken.Kind sitzt am Fluß, Wolken, melancholisch, düster, Pfadfinder, Gehorsam oder Wertevermittlung

Warum ich trotzdem kritisch bin

Der Rahmen und die Regeln einer Organisation sind das eine, wie es gelebt und umgesetzt wird, das andere. Mir geht es vor allem darum, als Mutter letzteren Aspekt in den Blick zu nehmen und zu schauen, wie es meinem Kind geht. Dazu gehört es, zu hinterfragen, was ich meinem Kind eigentlich mitgeben möchte. Aus dieser Position heraus kann ich dann die Umsetzung der Kinder- und Jugendarbeit beurteilen.

Ich persönlich finde Regeln wichtig und gut, aber sie dürfen nicht starr sein. Viel mehr sollten sie der individuellen Gruppensituation angepasst werden und die Meinung der Kinder gehört dazu werden. Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft sind wichtige Werte, aber jedes Kind sollte auch als Individuum in der Gruppe gesehen werden. Gehorsam darf nicht über die anderen Werte gestellt werden. Da alle Pfadfinderorganisationen in unterschiedlicher Art und Weise Richtlinien für die Arbeit haben, sollte ich diese als Eltern oder Mitarbeiter genauer anschauen und prüfen.

Mit der „Pfadfinder sind…“-Formulierung im Pfadfindergesetz werde ich auch weiterhin fremdeln. Viel besser finde ich Regeln, die auf ein Ziel hin formuliert sind, das erstrebenswert ist. Es kann sonst passieren, dass ein Kind sich unzulänglich fühlt, weil es eben nicht alle Punkte erfüllt. Wie bei den 10 Geboten Gottes ist es so, dass niemand immer alles erfüllen kann, das wäre übermenschlich. Aus diesem Grund ist mir besonders wichtig, dass die Regeln als gutes Ziel zu sehen sind, als eine Richtschnur. Das Leben aus der Gnade Gottes und der Vergebung steht auf jeden Fall darüber und das sollte sich in der Pfadfinderarbeit widerspiegeln. Die Kinder sollen sich angenommen und geliebt fühlen in ihrer Gruppe, so wie sie sind. Auch dann, wenn sie eben nicht so sind, wie „Pfadfinder sind…“

Durch diese Recherche habe ich gelernt, dass es sich lohnt, genauer hinzuschauen, wo das Bauchgefühl seltsam ist oder wo mich Dinge intensiv emotional berühren. Manchmal gibt es etwas in der Biografie, das die heutige Sicht prägt, ohne dass es mir bewusst ist. In diesem Fall habe ich erkannt, dass nicht die Pfadfinder den Pionieren ähneln, sondern dass es sich in Wirklichkeit umgekehrt verhält. Die Pionierorganisation orientierte sich in einigen Punkten an der Pfadfinderbewegung. Ein ähnliches Aha-Erlebnis hatte ich in diesem Jahr, als ich mich einmal näher mit dem internationalen Frauentag beschäftigte. Dieser war für mich bislang eng mit der DDR-Ideologie verknüpft und ich stand ihm daher ablehnend gegenüber stand. Tatsächlich hatte jedoch die DDR den Frauentag für ihre Zwecke vereinnahmt.

Wir müssen nicht stecken bleiben in dem, was uns als Kind geprägt hat. Damit richte ich mich mit diesem Artikel besonders an meine Generation, die zur Wendezeit noch Kind oder junger Erwachsener war. Vielleicht sollten wir Eltern mit DDR-Biografie versuchen, offener an manche Dinge heranzugehen und zu reflektieren. Andere Eltern wiederum könnten manchmal kritischer sein. Auch hier gilt die gute biblische Weisung:
„Prüft alles, das Gute aber behaltet.“ (1. Thessalonicher 5,21)
 Ein Stoch sitzt auf einem Telegraphenmast, Pfadfinder, Gehorsam oder Wertevermittlung
Deine
Martha vom Blog FamilienLeben mit Gott
Schreibt eure Erfahrungen zum Thema „Pfadfinder“ oder „DDR-Geschichte“ gern in die Kommentare…
________________
Zum Weiterlesen und Anschauen
¹ vgl. http://www.ec-bayern.de/thema/bereiche/pfadfinderfuerchristus/
² vgl. http://www.ddr-geschichte.de/Bildung/Schule/Pionierorganisation/pionierorganisation.html
³ https://www.vcp.de/
Doku des NRD „7 Tage unter Pfadfindern“ https://www.youtube.com/watch?v=WLwbygOihag
Doku des ZDF „Immer bereit – Junge Pioniere in der DDR“ https://www.youtube.com/watch?v=IfcTr1yn9Kc

Autor:

Wir glauben daran, dass ein FAMILIENLEBEN MIT GOTT einen Unterschied macht. Wir wissen, dass wir nicht die Einzigen sind, denn FAMILIEN LEBEN MIT GOTT. Mach dich mit uns gemeinsam auf die Suche nach Mehr...

3 Kommentare zu „Pfadfinderbewegung – Wertevermittlung oder blinder Gehorsam?

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