Ruhe! Und wie ist das bei dir? (3)

Ruhe! Und wie ist das bei dir? (3)

Heike Webner zu Gast bei FamilienLeben mit Gott

Wie kann man in einem vollen Alltag zur Ruhe kommen? Wo hat diese ihren Platz, wenn die Familie, die Arbeit, das Ehrenamt oder alles auf einmal einen fordert?

Ich habe andere christliche Blogger/innen, deren Alltag auf ganz verschiedene Weise herausfordernd ist, nach ihren Ansichten und Erfahrungen gefragt. Mein heutiger Gast ist eine outdoorbegeisterte, gläubige Online-Redakteurin und dreifache Mutter. Weiterlesen

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Beten mit Bibelversen (1)

Beten mit Bibelversen (1)

Es gibt ja viele verschiedene Möglichkeiten zu beten. In den letzten Jahren ist mir das Beten mit Bibelversen besonders wichtig geworden. Davon möchte ich in dieser Reihe erzählen…

Im Anfang war das Wort

Ich bete oft schreibend. Briefe an Gott. Seit ich glaube, schreibe ich Verse beim Bibellesen in mein Tagebuch. Manchmal schreibe ich eine Bibelstelle auf ein Post-it oder ein Blatt Papier, um sie irgendwo anzuhängen. An Kühlschrank, Tür, Spiegel… oder an einen Blogpost bei den MUnTermachern 🙂

Beten und die Bibel gehören für mich zusammen. Weiterlesen

Auf der Suche

Auf der Suche

Am Silvestertag haben wir eine Wanderung unternommen. Die kurzen Beine des Dreijährigen, der noch dazu etwas angeschlagen war, bestimmten Tempo und Distanz. Wir wollten eigentlich zu einer Quelle im Wald. Als wir uns schon fast am Ziel wähnten, wies uns jemand den Weg und erklärte, es wären doch noch ein paar Meter mehr. So beschlossen wir kurzerhand, das Ziel umzudefinieren und genossen statt der Quelle eine schöne Aussicht über das Tal. Weiterlesen

Mein Kind glaubt nicht mehr an Gott

Mein Kind glaubt nicht mehr an Gott

Beitrag zum Anhören

Offene Worte

Es kann ein harter Moment für Eltern sein, wenn das Kind die Worte ausspricht: „Ich glaube nicht mehr an Gott!“ Manuela hatte es schon länger geahnt. Die 14-jährige Tochter wollte nicht mehr mit in den Gottesdienst gehen und auch den Jugendkreis besuchte sie nur noch ab und an, schließlich gar nicht mehr. Auf Nachfragen reagierte sie ausweichend. Diese Deutlichkeit in ihren Worten aber war dann wie ein Schlag. Das Kind hat sich von Gott abgewendet, ganz bewusst. Das Mädchen, das früher mit seinen Geschwistern Gottesdienst gespielt und „Predigten“ gehalten hatte, das gebetet und sogar Freundinnen von ihrem Glauben erzählt hatte, wollte nichts mehr von Gott wissen. Alles weg… Weiterlesen

Vom Loslassen

Vom Loslassen

Habt ihr schon mal von der Idee gehört, das Jahr unter ein Wort zu stellen? Mich hat das sehr angesprochen. Meist geht mein Wort von einem Bibelvers aus. Während des Jahres bekomme ich immer wieder mal Impulse, Bibelworte, Ideen, Gedanken und Fragen zu meinem Thema. Diese „Gedankenschnipsel“ notiere ich auf der dafür reservierten Seite in meinem Kalender. Manchmal geht es in eine ganz andere Richtung, als ich mir das am Anfang ausgemalt hatte. Am Ende des Jahres finde ich vielleicht wieder einen Vers aus der Bibel zu meinem Wort. Es ist aber kein geschlossener Kreis, sondern viel mehr eine Spirale, denn es hat sich in der Zeit etwas entwickelt. Mein Wort für 2017 war „Loslassen“ und ich möchte zum Jahresende gern ein paar Gedanken dazu mit euch teilen… Weiterlesen

Geboren, um zu leuchten…

Geboren, um zu leuchten…

Bald ist der Zeitpunkt da: Die längste Nacht des Jahres. Wie gut, dass wir gerade so viele Lichter erstrahlen lassen in unseren Fenstern, unseren Häusern und Straßen. Von Zeit zu Zeit machen wir einen Abendspaziergang mit den Kinder „um den Block“, um das schöne Leuchten zu betrachten.

Es macht mir zu schaffen, wenn der Tag uns wenig Sonnenlicht schenkt. Weiterlesen

Stress lass nach… Entspannter durch die Adventszeit

Stress lass nach… Entspannter durch die Adventszeit

Besinnlichkeit?

Als ich das erste mal Mutter wurde, konnte ich den Weihnachtsstress anderer Familien überhaupt nicht verstehen. Warum ist der Advent denn so nervenaufreibend? Ich liebte diese Zeit und versuchte, sie bewusst mit meiner Familie zu gestalten. In der Dämmerung setzten wir uns mit Tee oder Punsch zusammen, lasen Weihnachts(bilder)bücher, sangen oder bastelten Kleinigkeiten. Jeden Tag stellten wir ein weiteres Teelicht auf das Regal und freuten uns auf den Heiligen Abend. Wir nannten es Adventsstunde und genossen es. An den Wochenenden tingelten wir über Weihnachtsmärkte. Nicht über den großen Christkindlesmarkt, sondern über die kleineren in den Dörfern und Städtchen drumherum. Dabei entdeckten wir liebevoll gestaltete Schmuckstücke, z.B. einen Krippenweg, einen Klostermarkt, eine lebendige Weihnachtskrippe oder unterstützenswerte Projekte. Ja, so war das…

Szenenwechsel. Heute haben wir fünf Kinder zwischen 3 und 16 Jahren. Die erste Weihnachtsfeier findet noch im November statt. Sie ist so aufwändig, dass (eigentlich…) alle Eltern mit anpacken müssen. Weiterlesen